Asthma bronchiale (oder nur Asthma, nach dem griechischen Wort für "Beklemmung" oder "Keuchen") ist der Name einer Erkrankung, bei der die Atemwege chronisch entzündet sind und deshalb im Laufe der Zeit überempfindlich auf bestimmte Stoffe oder Situationen reagieren.

Bei medilico ist es möglich direkt das Medikament, mit einem online Rezept, zur Behandlung von Asthma zu kaufen. Um das Medikament online zu bestellen, füllen Sie einen medizinischen Fragebogen aus. Dieser wird von einem unsere Ärzte begutachtet und bei Eignung der Behandlung wird das Rezept ausgestellt. Das Asthma-Medikament wird Ihnen dann bequem am nächsten Werktag per Expressversand an Ihre Wunschadresse zugesandt.

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Ventolin

Hergestellt von Allen & Hanburys

Ventolin enthält den aktiven Wirkstoff Salbutamol und kommt bei Asthmaanfällen und akuter Atemnot zum Einsatz. Ventolin entspannt die Atemwege und erleichtert das Atmen. Bei medilico können Sie ein Rezept für das Asthmamedikament anfordern oder direkt von unserer Versandapotheke Ventolin online kaufen.

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Clenil Modulite

Hergestellt von Chiesi

Clenil Modulite wird als vorbeugende Therapie bei Asthma bronchiale eingesetzt. Das Medikament wird täglich angewendet und ist in Form eines Aerosolgeräts erhältlich. Bei medilico können Sie Clenil Modulite mit Rezept von unserem Arzt online kaufen oder das Rezept anfordern und in der Apotheke Ihrer Wahl einlösen.

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Flixotide

Hergestellt von Allen & Hanburys

Flixotide ist ein vorbeugendes Langzeitmedikament und lindert die Symptome von Asthma bronchiale. Das Präparat ist als Accuhaler oder Evohaler erhältlich. Flixotide ist auch unter dem Handelsnamen Fluticason bekannt. Bei medilico können Sie Flixotide online kaufen und erhalten das Medikament bereits am folgenden Werktag.

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Pulmicort

Hergestellt von Astrazeneca Logo

Pulmicort ist ein steroides Asthmaspray mit dem aktiven Wirkstoff Budesonid. Pulmicort beugt Asthmasymptomen vor und reduziert die Wahrscheinlichkeit eines Asthmaanfalls. Nach einer Online-Konsultation mit unserem Arzt können Sie Pulmicort online kaufen. Alternativ dazu können Sie das Rezept anfordern und in der Apotheke Ihrer Wahl einlösen.

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Qvar

Hergestellt von Teva

Qvar wird zur Langzeitbehandlung von Asthma bronchiale oder COPD eingesetzt. Das Medikament enthält den aktiven Wirkstoff Beclometasondipropionat und wird zwei Mal täglich angewandt. Qvar ist als Autohaler, Dosier Aerosol und Easi-Breathe Inhalator erhältlich. Bei medilico können Sie Qvar beqem online bestellen.

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Seretide

Hergestellt von GlaxoSmithKline

Seretide ist ein Medikament zur Langzeitbehandlung von Asthma bronchiale. Das Präparat enthält die Wirkstoffe Salmeterol und Fluticasonpropionat. Seretide ist sowohl als Evohaler als auch als Accuhaler erhältlich. Bei medilico können Sie Seretide online kaufen, nachdem Sie eine Online-Konsultation mit unserem Arzt durchgeführt haben.

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Symbicort

Hergestellt von Astrazeneca

Symbicort wirkt präventiv gegen Asthmaanfälle und minimiert Entzündungen in den Bronchien. Symbicort wird zur Langzeitbehandlung von Asthma bronchiale eingesetzt.

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Definition von Asthma

Asthma bronchiale (oder nur Asthma, nach dem griechischen Wort für "Beklemmung" oder "Keuchen") ist der Name einer Erkrankung, bei der die Atemwege chronisch entzündet sind und deshalb im Laufe der Zeit überempfindlich auf bestimmte Stoffe oder Situationen reagieren.

Diese Überempfindlichkeit kann zu einer Verkrampfung der kleinen Bronchienmuskeln führen und die Entzündung aufrechterhalten. Indem die Schleimhaut anschwillt und mehr Schleim absondert, verengen sich die Atemwege. Die daraufhin einsetzenden Atemprobleme können zu plötzlichen, lebensbedrohlichen Anfällen von Atemnot führen.

Je nach Ausprägung beziehungsweise Art der Erkrankung sprechen Mediziner von allergischem oder nicht-allergischem Asthma. Allergisches (extrinsisches) Asthma tritt hauptsächlich bei Kindern und jungen Erwachsenen auf. Ein späterer Krankheitsbeginn erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Beschwerden im Erwachsenenalter fortbestehen.

Bei dieser Form des Asthmas besteht eine Überempfindlichkeit gegenüber bestimmten Stoffen wie zum Beispiel Pollen, Tierhaaren oder Hausstaubmilben. Viele der Betroffenen leiden gleichzeitig unter Heuschnupfen oder Neurodermitis.

Im Gegensatz dazu hängt nicht-allergisches (intrinsisches) Asthma mit anderen Faktoren zusammen, die sich - mit einem gewissen Aufwand - häufig ausräumen lassen. Das intrinsische Asthma tritt in der Regel erst im Erwachsenenalter zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr auf. Es gibt jedoch Mischformen, die keiner der beiden genannten Formen eindeutig zuzuordnen sind.

Asthma ist die häufigste chronische Erkrankung bei Kindern. Etwa 7 bis 10 Prozent der Kinder und ungefähr 5 Prozent der Erwachsenen in Deutschland sind von der Atemwegserkrankung betroffen. Das bedeutet, dass etwa die Hälfte der erkrankten Kinder im Erwachsenenalter noch unter Asthma leiden werden. Eine dauerhafte Heilung von Asthma ist bislang trotz intensiver medizinischer Forschung nicht möglich.

Dank verschiedener Arzneimittel lässt sich die Krankheit aber relativ gut kontrollieren. Dennoch ist sie nicht ungefährlich: Jedes Jahr kommt es hierzulande zu rund 5.000 Todesfällen, die auf Asthma zurückzuführen sind.

Ursachen von Asthma

Die genauen Ursachen von Asthma sind bislang noch nicht vollständig geklärt. Es scheint allerdings ein Zusammenspiel zweier Faktoren zu sein: Zum einen gibt es eine genetische Komponente, die dafür sorgt, dass die Wahrscheinlichkeit, an Asthma zu erkranken, bei Kindern, deren Eltern Asthma haben, deutlich höher ist.

Damit sich aus dieser genetisch bedingten höheren Anfälligkeit tatsächlich eine Erkrankung entwickelt, müssen zusätzliche Risikofaktoren und Auslöser vorliegen. Zu diesen gehören zum Beispiel Staub, Abgase oder Zigarettenrauch. Sie erhöhen die Anfälligkeit der Atemwege.

Zudem können psychischer Stress während der Schwangerschaft, eine frühzeitige Behandlung mit Antibiotikum, Darmprobleme, Impfungen oder immer wieder auftretende Infekte der Atemwege die Entstehung von Asthma begünstigen.

Daneben gibt es spezielle Auslöser. Sie sind dafür verantwortlich, dass die typischen Asthma-Symptome akut auftreten, indem sie die überempfindlichen Bronchien auf eine bestimmte Weise reizen. Typische Beispiele hierfür ist der Kontakt mit Allergenen (allergisches Asthma) wie Pollen, Tierhaare, Hausstaub, Sporen oder Nahrungsmittel.

Chemische oder giftige Substanzen in der Umwelt sind ebenso in der Lage, Asthma auszulösen (nicht-allergisches Asthma). Bei manchen Menschen rufen sehr kalte Atemluft, Infektionen oder starke physische oder psychische Belastungen die für Asthma typischen Symptome hervor.

Manchmal treten die Symptome als Reaktion auf spezielle Arzneimittel oder Wirkstoffe auf, die beispielsweise in Entzündungshemmern oder Schmerzmitteln zu finden sind.

Kommen alle diese Faktoren (erhöhte Anfälligkeit, Risikofaktoren, Auslöser) zusammen, steigt die Wahrscheinlichkeit für eine asthmatische Entzündung der Atemwege mit ihren typischen Symptomen.

Symptome von Asthma

Asthma bronchiale zeigt sich in verschiedenen Symptomen, die zunächst in vergleichsweise schwacher Ausprägung auftreten. Die ersten Anzeichen für eine Entzündung der Atemwege und Überempfindlichkeit der Bronchien sind:

  • häufiger Reizhusten ohne ersichtlichen Grund
  • anhaltender Husten nach einem abgeklungenen Infekt
  • nächtliche Hustenanfälle, teilweise mit zähem Schleim
  • Giemen (pfeifendes Geräusch beim (Aus-)Atmen)
  • Engegefühl im Brustbereich
  • akuter Asthmaanfall

Nicht alle Patienten zeigen immer die ganze Bandbreite an Symptomen. Typisch für Asthma ist, dass es Phasen gibt, in denen die Beschwerden stärker oder schwächer ausgeprägt oder für einen bestimmten Zeitraum sogar ganz verschwunden sind.

Deshalb ist besondere Sorgfalt gefragt, damit die Beschwerden als Symptome von Asthma erkannt werden. Das eindeutigste Symptom ist der Asthmaanfall, der wenige Sekunden bis Stunden dauern kann.

Bei ihm treten alle oben genannten Beschwerden verstärkt auf. Unbehandelt kann ein Anfall dauerhaft die Lungenfunktionsfähigkeit einschränken, es kommt zu einer außergewöhnlichen Belastung des Herz- und Lungengewebes.

Darüber hinaus zeichnet sich ein Asthmaanfall durch folgende Symptome aus:

  • plötzliche Kurzatmigkeit und erschwertes und verlängertes Atmen bis hin zur Atemnot
  • Sprechen aufgrund von Luftnot kaum noch möglich
  • Herzrasen
  • Erschöpfung
  • Angst
  • Unruhe
  • bläulich verfärbte Lippen und/oder Haut

Diese Symptome müssen schnellstens behandelt werden, bevor der Anfall lebensbedrohliche Ausmaße annimmt und über mehrere Tage hinweg anhält (Status asthmaticus). In diesem Fall ist unbedingt eine intensivmedizinische Behandlung erforderlich.

Je nachdem, wie häufig und wie ausgeprägt die Symptome auftreten, lässt sich - unter Berücksichtigung der aktuellen Behandlung - der Schweregrad des Asthmas einstufen. Ärzte unterscheiden zwischen kontrolliertem Asthma, teilweise kontrolliertem Asthma und unkontrolliertem Asthma.

Diagnostik von Asthma

Bei vielen Patienten ist der erste akute Asthmaanfall der Anlass für den Verdacht auf Asthma. Damit der Arzt andere Erkrankungen ausschließen kann und die Diagnose Asthma bronchiale stellt, ist es erforderlich, die Beschwerden und Symptome genau zu beschreiben.

Im Rahmen der Erstdiagnostik fragt der Arzt deshalb ausführlich nach Vorerkrankungen des Patienten und seiner engen Verwandten. Für die Diagnostik relevant sind zudem vorhandene Allergien oder familiäre Belastungen sowie der persönliche Fitnesszustand und Zigarettenkonsum (aktiv und passiv eingeatmeter Rauch!). Jedes Detail aus der persönlichen Krankheitsgeschichte kann wichtige Informationen liefern.

Nach einer umfassenden Anamnese folgen die medizinischen Untersuchungen wie das Abhören der Lunge und ein Lungenfunktionstest. Wenn dieser Test keine eindeutigen Ergebnisse liefert, weil der Patient gerade keine Beschwerden hat, führt der Arzt einen Provokationstest durch. Hierbei werden die Bronchien gezielt gereizt, um eine etwaige Überempfindlichkeit festzustellen.

Insbesondere bei Kindern führen Ärzte oft noch weitere Untersuchungen wie Röntgen, Blut- und Allergietests durch. Sie dienen dazu, andere Erkrankungen der Lunge und der Atemwege wie eine spastische Bronchitis oder Mukoviszidose auszuschließen.

Um die Schwere des Asthmas zu ermitteln, misst ein Peak-Flow-Meter die maximale Geschwindigkeit, mit der ein Patient die Atemluft ausatmet. Dieser Test lässt sich zudem von den Patienten selbst zuhause durchführen und eignet sich deshalb nicht nur sehr gut zur Diagnostik, sondern ebenso gut zur Überprüfung der Wirksamkeit einer Therapie.

Behandlung von Asthma

Zur Behandlung von Asthma gehört zunächst die umfassende Aufklärung und Schulung des Patienten. Er soll verstehen, was Asthma ist, wie akuten Anfällen vorzubeugen ist und welche Medikamente geeignet sind, die Symptome zu lindern. Bei der medikamentösen Behandlung von Asthma ist zwischen der Langzeitbehandlung und der Bedarfsmedikation zu unterscheiden.

Die Langzeitbehandlung nutzt sogenannte "Controller", welche die Ursache der Beschwerden, nämlich die Entzündung und Überempfindlichkeit der Bronchien, beseitigen sollen. Um dies zu erreichen, ist eine regelmäßige und langfristige Anwendung erforderlich. Controller gelangen durch Inhalieren direkt in die Atemwege und entfalten dort ihre Wirkung:

  • wirken entzündungshemmend
  • lassen die Bronchialschleimhaut abschwellen
  • verringern die Schleimproduktion in den Atemwegen
  • lindern allergische Reaktionen
  • verhindern eine schnelle Verkrampfung der Atemwegsmuskulatur
  • reduzieren die Empfindlichkeit der Bronchien

Folgende Wirkstoffe finden als Controller in der Asthmatherapie Anwendung:

  • Kortikosteroide (wie Beclometason, Budesonid, Ciclesonid, Fluticason, Mometason)
  • langwirksame Beta-2-Sympathomimetika (wie Formoterol, Salmeterol, Indacaterol)
  • Anticholinergika (wie Ipratropiumbromid, Tiotropiumbromid / Tiotropium)
  • Methylxanthine (wie Theophyllin)
  • Leukotrien-Rezeptor-Antagonisten (wie Montekulast)

Für einen akuten Asthmaanfall sind Controller nicht geeignet, da ihre Wirkung verzögert einsetzt. Hier sind Notfallmedikamente mit sofortigem Wirkeintritt gefragt wie kurzfristige Beta-2-Sympathomimetika.

Wirkmechanismus von Beta-2-Sympathomimetika (Beta-2-Adrenergika) Wirkungsweise von Beta2-Sympathmimetika

Diese sogenannten "Reliever" lindern die akute Atemnot, indem sie innerhalb von kürzester Zeit die Atemwege erweitern. Gleichzeitig verringern sich die übrigen Asthma-Symptome, allerdings haben sie keinen Effekt auf die zugrunde liegende Entzündung.

Die Anwendung erfolgt über einen Inhalator. Beispiele für kurzwirksame Beta-2-Sympathomimetika sind:

  • Salbutamol
  • Fenoterol
  • Reproterol
  • Terbutalin

Neben der medikamentösen Behandlung können begleitend alternative Therapiemethoden angewendet werden. Hierzu gehören Verfahren zur Stärkung des Immunsystems (zum Beispiel die Mikrobiologische Therapie oder Wassertherapie), die homöopathische Konstitutionstherapie oder Akupunktur. Ein Teil der Behandlung stellt zudem das Erlernen bestimmter Atemtechniken und das Führen eines Asthmatagebuchs dar.

Für eine erfolgreiche Behandlung empfehlen Mediziner, sich grundsätzlich an folgende Verhaltensregeln zu halten:

  • regel- und vorschriftsmäßige Einnahme der verschriebenen Medikamente
  • Meidung von Allergenen
  • kompletter Verzicht auf Zigaretten u.ä.
  • Normalgewicht erreichen und/oder halten
  • Durchführung spezieller Atemübungen
  • Vermeidung von Stress
  • Ausdauersport
  • bei Infekten sofort zum Arzt
  • Führen eines Asthma-Tagebuchs mit regelmäßigen Messungen mit dem Peak-Flow-Meter

Asthma bronchiale vorbeugen

Insgesamt führt Asthma zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität. Wer die Auslöser konsequent herausfindet und vermeidet, gewinnt diese Lebensqualität zurück.

Asthma bronchiale vorbeugen Asthma bronchiale vorbeugen

Informieren und Trigger vermeiden

Die Vorbeugung gegen Asthma beginnt mit einem Allergietest. Wer weiß, was diese Erkrankung auslöst, versucht, den Kontakt damit zu vermeiden. Die Trigger verstecken sich in Lebensmitteln, Kleidung, Möbeln, Farben, Teppichboden oder Tapeten und anderen Mitteln zur Wohnungsgestaltung. Auch im beruflichen Umfeld sollten Betroffene danach suchen. Haustiere, Umwelteinflüsse oder psychische Belastungen kommen ebenfalls als Asthma-Auslöser in Frage.

Raucherentwöhnung anstreben

Egal ob Asthmatiker oder nicht, Rauchen reizt die Atemwege und schädigt die Schleimhaut der Bronchien. Rauchen erhöht die Häufigkeit, mit der Asthma auftritt, und die Intensität der Asthmaanfälle. Der Tabakkonsum kann außerdem die Wirksamkeit der Asthmamedikamente negativ beeinflussen.

Um Asthma gezielt vorzubeugen oder Beschwerden zu mindern, sollte eine Raucherentwöhnung angestrebt werden. Da auch das Passivrauchen die Allergiebereitschaft und das Risiko eines Asthmaanfalls erhöht, sollten Räume, in denen geraucht wird, vermieden werden.

Regelmäßig Sport treiben

Übermäßige körperliche Anfälle kann zwar Asthmaanfälle auslösen, dennoch ist regelmäßiger Sport zur Asthmaprävention empfehlenswert. Vor allem Ausdauersportarten wie Radfahren, Laufen und Schwimmen wirken sich positiv auf die Lungenfunktion aus. Bestehen bereits Atemwegsbeschwerden, sollte gegebenenfalls die prophylaktische Anwendung eines Bedarfsmedikaments ca. 10 Minuten vor der sportlichen Aktivität erfolgen. Sportanfänger sollten mit dem Training langsam anfangen, um eine Überbelastung zu vermeiden, und dann die Belastungsgrenze schrittweise erhöhen.

Gesunde Ernährung

Eine gesunde Ernährung unterstützt das Immunsystem und schützt vor Erkrankungen, beispielsweise kann eine Erkältung oder eine Grippe Asthma auslösen. Um Asthma vorzubeugen, sollte außerdem auf das Gewicht geachtet werden, da übergewichtige Personen ein erhöhtes Asthmarisiko aufweisen. 15 bis 38% der Asthmaerkrankungen von übergewichtigen Erwachsenen könnten durch eine Gewichtsreduktion vermieden werden. Eine Gewichtsabnahme trägt zu einer Verbesserung der Lungenfunktion bei, da in der Brusthöhle mehr Platz für die Entfaltung der Lunge ist.

Liegen Allergien gegen bestimmte Lebensmittel, Zusatzstoffe oder Lebensmittelbestandteile vor, die Asthmaanfälle hervorrufen könnten, müssen diese vermieden werden. Handelt es sich dabei um Grundnahrungsmittel, sollte ein vergleichbares Ersatzlebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden.

Wie kann ich Medikamente gegen Asthma online kaufen? Fragen und Antworten

Wie funktioniert die Online-Bestellung von Asthma-Medikamenten?

Asthma-Medikamente sind verschreibungspflichtig, können jedoch online bestellt werden. Für die Internet-Bestellung der Arzneimittel zur Behandlung von Asthma bronchiale ist ein Rezept notwendig. Allerdings ist es deshalb nicht zwangsläufig nötig, extra einen Arzt aufzusuchen: Im Online-Service stellen die hier dazugehörigen Ärzte dementsprechende Rezepte aus.

Hierfür muss lediglich ein Online-Fragebogen ausgefüllt werden, was in etwa fünf Minuten erledigt ist. Das spezialisierte Ärzteteam wertet die Daten aus und überprüft den Gesundheitszustand des Patienten. Liegt eine dementsprechende Indikation vor, stellen die Ärzte ein Rezept aus. Dank Expresslieferung kommen die benötigten Asthma-Medikamente dann bereits am nächsten Werktag bei den Patienten an.

Ist die Online-Bestellung von Asthma-Medikamenten sicher?

Die für den Online-Service arbeitenden Ärzte sind vom GMC, der Medizinbehörde Englands, zugelassen und in London ansässig. Bei den Medikamenten handelt es sich um Originalpräparate (Flixotide, Clenil, Pulmicort, Modulite, Ventolin), die die Zulassung der offiziellen medizinischen Regulierungsbehörde MHRA besitzen.

Die Ärzte werden ein Rezept für das Medikament zur Behandlung von Asthma bronchiale lediglich dann ausstellen beziehungsweise herausgeben, wenn keine Gegenanzeigen vorhanden sind und das Medikament für den Patienten geeignet ist.

medico ist im medizinischen Bereich angesiedelt und untersteht der Aufsicht der Care Quality Commission. Dank der hohen Qualitätsstandards ist sichergestellt, dass lediglich die Arzneimittel erstanden werden können, die die strengen klinischen Tests überstanden haben.

Wie setzt sich der Preis der Asthma-Medikamente zusammen?

Der Preis für ein Asthma-Medikament setzt sich aus verschiedenen Einzel-Positionen zusammen. Dazu gehören:

  • die Kosten für das Originalmedikament
  • Rezeptgebühr
  • Facharzt-Beratung
  • Versand sowie Verpackung

Können Asthma-Medikamente rezeptfrei online bestellt werden?

Innerhalb der Schweiz dürfen Medikamente gegen Asthma nicht ohne ein ärztliches Rezept verkauft werden. Es handelt sich hierbei nach wie vor um verschreibungspflichtige Arzneimittel. Der Rezept-Service kann somit als eine einfach sowie schnelle Alternative zum Arzt-Besuch angesehen werden.

Im Internet werden Asthma-Medikamente zwar immer wieder zum rezeptfreien Kauf angeboten, doch davon sollte unbedingt abgesehen werden. Bei diesen Arzneimitteln handelt es sich um qualitativ minderwertig Fälschungen. Diese weisen entweder keine Wirkung auf oder sie gefährden, durch die enthaltenen Substanzen, die eigene Gesundheit.

Quellen:

  1. Asthma bronchiale. URL: herold-innere-medizin.de
  2. ASTHMA – Das Wichtigste in Kürze. Herausgeber: Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH). URL: lungeninformationsdienst.de
  3. Die Deutsche Lungenstiftung informiert: Asthma. Deutsche Lungenstiftung e.V. URL: lungenstiftung.de
  4. Leitlinien-Clearingbericht "Asthma bronchiale". Herausgeber: Zentralstelle der Deutschen Ärzteschaft zur Qualitätssicherung in der Medizin, GbR. URL: aezq.de
  5. Asthme bronchiale: Tipps zur Vorbeugung. Lungenärzte im Netz: Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. URL: www.lungenaerzte-im-netz.de
  6. Leitfaden zum Management und zur Prävention von Asthma - Die Gina-Leitlinien. Ein Leitfaden für Gesundheitsfachleute. Aktualisiert 2016. Globalen Initiative für Asthma (GINA). URL: http://ginasthma.org

Aktualisiert am 26.04.2017

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