Bluthochdruck, auch hoher Blutdruck oder arterielle Hypertonie genannt, ist ein Zustand, in dem der Druck in den Blutgefäßen bestimmte Grenzwerte überschreitet, wenn das Blut über die Arterien zum Herz gepumpt wird. Gegen Bluthochdruck können verschiedene blutdrucksenkende Medikamente verschrieben werden.

Bei medilico ist es möglich direkt das Medikament, mit einem online Rezept, zur Behandlung von Hypertonie (Bluthochdruck) zu kaufen. Um das Medikament gegen Bluthochdruck online zu bestellen, füllen Sie einen medizinischen Fragebogen aus. Dieser wird von einem unsere Ärzte begutachtet und bei Eignung der Behandlung wird das Rezept ausgestellt. Daraufhin erhalten Sie eine Bestätigung per Email und Ihre Behandlung kann bereits am nächsten Werktag durch Expresslieferung zugestellt werden.

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Ramipril

Hergestellt von Teva

Ramipril ist ein Medikament zur Behandlung von Hypertonie (Bluthochdruck). Bei medilico können Sie Ramipril bestellen oder ein Rezept anfordern und dieses bei der Apotheke Ihrer Wahl einlösen.

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Amlodipin

Hergestellt von Bristol Laboratories

Amlodipin wird zur Senkung eines zu hohen Blutdrucks eingesetzt. Amlodipin enthält den gleichnamigen Wirkstoff, welcher die Gefäße erweitert und den Blutdruck senkt. Bei medilico können Sie Amlodipin mit dem Online-Rezept von unserem Arzt online bestellen.

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Lisinopril

Hergestellt von Bristol Laboratories

Lisinopril ist ein ACE-Hemmer, der zu hohen Blutdruck effektiv senkt. Bei medilico können Sie Lisinopril bestellen oder ein Rezept anfordern und dieses bei der Apotheke Ihrer Wahl einlösen.

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Bendroflumethiazid

Hergestellt von Teva

Bendroflumethiazid ist ein Medikament zur Behandlung von Hypertonie (Bluthochdruck). Bei medilico können Sie Bendroflumethiazid bestellen oder ein Rezept anfordern und dieses bei der Apotheke Ihrer Wahl einlösen.

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Definition

Bluthochdruck, auch hoher Blutdruck oder arterielle Hypertonie genannt, ist ein Zustand, in dem der Druck in den Blutgefäßen bestimmte Grenzwerte überschreitet, wenn das Blut über die Arterien zum Herz gepumpt wird. Diese Anspannung, die durch den Blutdruck auf die Gefäßwände erzeugt wird, wird in der Maßeinheit "Millimeter Quecksilbersäule" (mmHg) gemessen.

Der Blutdruck wird dabei anhand von zwei Werten beschrieben. Beim höheren, erst gemessenen Wert handelt es sich um den sogenannten systolischen Blutdruck. Dieser Blutdruck entsteht beim Zusammenziehen des Herzens und wenn gleichzeitig in die Arterien Blut befördert wird.

Was ist Hypertonie Bluthochdruck? Was ist Hypertonie?

Nach diesem Vorgang erschlafft das Herz wieder und ein geringerer Druck, der sogenannte diastolische Blutdruck, wird messbar. Von einem Bluthochdruck ist laut Definition dann die Rede, wenn die beiden Werte mindestens 140 zu 90 mmHg betragen. In den Industrieländern gehört Bluthochdruck zu den häufigsten Erkrankungen.

In Deutschland leidet fast jeder Zweite an einer Hypertonie. Zu rund 90 Prozent handelt es sich dabei um eine sogenannte primäre Hypertonie, bei der die Ursache weder Erkrankungen noch eingenommene Medikamente ist. Stattdessen wird der primäre Bluthochdruck durch ein zunehmendes Alter oder einen ungesunden Lebenswandel begründet.

Ursachen eine Hypertonie

Die Ursachen für die häufigste Form von Bluthochdruck liegen zumeist im modernen Lebensstil begründet. Zu den Ursachen einer primären oder essenziellen Hypertonie zählen beispielsweise Übergewicht, Alkohol- und Zigarettenkonsum sowie Stress.

Übergewichtige Menschen haben ein erhöhtes Risiko, an einer Hypertonie zu leiden. Als Maßstab für den notwendigen Gewichtsverlust, um Bluthochdruck zu verringern, gilt eine Blutdruckreduktion von zwei mmHg pro verlorenem Kilogramm.

Hektik und Stress sorgen dafür, dass mehr Stresshormone ausgeschüttet werden, was den Blutdruck von gesunden Menschen ebenfalls erhöht. Alkohol als Ursache für Bluthochdruck bewirkt, dass das Herz schneller schlägt und den Blutauswurf steigert. Als weit verbreitete Ursache für Bluthochdruck ist der Nikotinkonsum bekannt, da Rauchen das Risiko, an einer Arterienverkalkung zu erkranken, erhöht.

In nur zehn Prozent von Bluthochdruck-Patienten steckt eine Erkrankung dahinter. Wenn eine Krankheit die Ursache für Bluthochdruck ist, wird von einer sogenannten sekundären Hypertonie gesprochen. Eine Erkrankung, die für Bluthochdruck verantwortlich ist, ist beispielsweise die Arteriosklerose, wenn Gefäßwände verkalken und diese dadurch unelastisch und starr werden.

Dann wird auf die Gefäße ein höherer Widerstand durch den Blutstrom ausgelöst. Bei Frauen sind besonders in den Wechseljahren die Hormone für Bluthochdruck verantwortlich. Laut einigen Studien kommt außerdem eine genetische Veranlagung für eine Hypertonie in Betracht, da Kinder von Menschen, die an Bluthochdruck leiden, zwei- bis dreimal so häufig selbst später eine Hypertonie entwickeln. Ein Gendefekt kann zudem durch Umweltfaktoren, wie dem Lebensstil oder der eigenen Konstitution, entwickelt und so an die Nachkommen weitergegeben werden.

Symptome von Bluthochdruck

Bluthochdruck wird oft erst spät erkannt, da eine beginnende Hypertonie zumeist keine Symptome zeigt. Außerdem werden Anzeichen für Bluthochdruck oft missinterpretiert, da sich die Symptome einer Hypertonie mit denen von vielen anderen Erkrankungen überschneiden. Erste physische Anzeichen für Bluthochdruck können allerdings Schwindelgefühl, Ohrensausen, eine nervöse Unruhe, vermehrt auftretendes Nasenbluten sowie morgendliche Kopfschmerzen im Hinterkopf sein.

Da Bluthochdruck bleibende Schäden am menschlichen Organismus verursachen kann, sollte der Blutdruck zwecks Prävention regelmäßig kontrolliert werden. Hierfür reicht ein Besuch beim Hausarzt völlig aus. Bleibt eine Hypertonie lange unerkannt, kann dies unterschiedliche Folgeschäden auslösen.

Diese Schäden betreffen vorwiegend die Organe, wie das Herz, die Niere und das Gehirn. Des Weiteren können eine Herzinsuffizienz, ein Schlaganfall oder ein Herzinfarkt durch einen lange unentdeckten und unbehandelten Bluthochdruck auftreten. Weitere Folgeerkrankungen sind Nierenfunktionsstörungen sowie eine koronare Herzkrankheit, die oft erst viele Jahre nach dem Eintritt des Bluthochdrucks entstehen.

Hauptkompliakationen von Hypertonie Folgeerkrankungen von Hypertonie

Treten die genannten Symptome von Bluthochdruck auf, sollte rasch ein Besuch beim Arzt geplant werden, damit dieser den Blutdruck mittels entsprechenden Messverfahren genau bestimmen kann. Eine regelmäßige Blutdruckkontrolle ist besonders für Menschen empfehlenswert, die aufgrund ihres Lebensstils oder Hypertoniefällen in der Familie einen begründeten Verdacht für eine mögliche Bluthochdruckerkrankung haben.

Diagnostik

Ob ein Bluthochdruck vorliegt, kann rasch beim Arzt festgestellt. Dafür können unterschiedliche Messverfahren zum Einsatz kommen. Wenn Patienten, die wegen Verdacht auf Hypertonie einen Arzt aufsuchen, wird dieser zuerst ein Anamnese-Gespräch führen. Dabei wird er Fragen zu Vorerkrankungen, wie Diabetes, Nieren- oder Herzerkrankungen oder einen vorangegangenen Schlaganfall, sowie Erkrankungen in der Familie abklären.

Zum Anamnesegespräch gehören zudem Fragen zu den Ernährungsgewohnheiten, zum Körpergewicht, zu sportlichen Betätigungen sowie zu Medikamenten, die regelmäßig eingenommen werden. Die Diagnostik erfolgt dann durch Messungen des Blutdrucks, die über Blutuntersuchungen im Labor, mittels EKG sowie Ultraschall- und Röntgenuntersuchungen erfolgen. Außerdem können zur Blutdruckmessung Messgeräte zum Einsatz kommen, die auf der Riva-Rocci-Methode basieren. Dabei wird eine Druckmanschette in Höhe des Herzens an den Oberarm gelegt.

Mittels integriertem Druckmessgerät und Stethoskop kann der Arzt den aktuellen Blutdruck messen und ablesen. Bluthochdruck liegt dann vor, wenn der Druck höher als 140 zu 90 mmHg ist. Für eine exakte Diagnose wird der Blutdruck mittels Blutdruckmessgerät in fünfminütigen Abständen mehrmals gemessen. Falls erforderlich kann der Patient den Blutdruck mit solch einem Messgerät selbst zuhause messen.

Kategorie Systolisch (mmHg) Diastolisch (mmHg)
Optimal < 120 und < 80
Normal 120 - 129 und/oder 80 - 84
Hoch-normal 130 - 139 und/oder 85 – 89
Hypertonie Grad 1 140 - 159 und/oder 90 - 99
Hypertonie Grad 2 160 - 179 und/oder 100 -109
Hypertonie Grad 3 ≥ 180 und/oder > 110
Isolierte syst. Hypertonie ≥ 140 und < 90

Hierfür bekommt der Patient das Gerät in der Arztpraxis angelegt, damit dieser den Blutdruck in den darauffolgenden 24 Stunden regelmäßig misst. Zusätzlich zu dieser Messmethode muss der Patient ein Protokoll über Bewegungseinheiten, Mahlzeiten und der psychischen Befindlichkeit geführt werden.

Behandlung von Hypertonie

Gegen Bluthochdruck kann ein Arzt unterschiedliche blutdrucksenkende Medikamente verschreiben. Medikamente mit solch einer Eigenschaft wirken häufig anregend auf die Salz- und Wasserausscheidung der Nieren, wie beispielsweise bei Diuretika, oder gefäßerweiternd, wie bei Kalziumantagonisten.

Medikamente zur Behandlung von Bluthochdruck Medikamente gegen Bluthochdruck

Des weiteren können Betablocker (Beta-Rezeptorenblocker) verschrieben werden, die auf das vegetative Nervensystem dämpfend wirken. Nur der behandelnde Arzt kann entscheiden, welches Medikament zur Bluthochdruckbehandlung eingesetzt werden soll. Die Entscheidung trifft er aufgrund des Alters des Patienten und eventuellen Vorerkrankungen. Medikamente zur Bluthochdruckbehandlung müssen in den meisten Fällen ein Leben lang eingenommen werden.

Als weitere Behandlungsmaßnahme, bzw. vor einer medikamentösen Behandlung, wird der Arzt eine Veränderung des Lebensstils verordnen. Dazu zählt eine eventuell notwendige Diät, um das Normalgewicht zu erreichen, sowie eine Ernährungsumstellung, bei der auf salz- und fettarme Mischkost geachtet werden soll. Zudem soll als Behandlung gegen Bluthochdruck regelmäßig Sport betrieben werden, insbesondere Ausdauersportarten wie Joggen oder Schwimmen.

Des weiteren wird der Arzt verordnen, dass der Patient den Alkohol- und Nikotinkonsum aufgibt, um einen hohen Blutdruck zu verringern. Als Behandlungsmethode gegen Hypertonie soll zudem Stress mit Hilfe von unterschiedlichen Methoden, wie Yoga, Meditation oder autogenem Training, bewusst reduziert werden.

Quellen:

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