Adipositas wird auch als Fettleibigkeit oder Fettsucht bezeichnet. Das chronische Krankheitsbild äußert sich in der erhöhten Ansammlung von Fettgewebe sowie in einem stark erhöhten Körpergewicht, das weit über die Definition von leichtem Übergewicht hinausgeht.

Bei medilico ist es möglich ein Rezept für die medikamentöse Behandlung von Adipostas anzufordern. Es ist auch möglich direkt das Medikament, mit einem online Rezept, zur Behandlung von Fettleibigkeit zu kaufen. Zu der medikamentösen Behandlung von Adipositas kommt der Wirkstoff Orlistat aus der Gruppe der Antiadiposita in Frage. Hier steht als Medikament Xenical zur Verfügung. Um das Medikament online zu bestellen, füllen Sie einen medizinischen Fragebogen aus. Dieser wird von einem unsere Ärzte begutachtet und bei Eignung der Behandlung wird das Rezept ausgestellt.

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Xenical

Hergestellt von Roche Teva

Xenical ist ein Medikament zur Behandlung von Adipositas. Xenical greift in den Fettstoffwechsel ein und bindet ein Drittel des aufgenommenen Fetts, sodass es nich im Körper eingelagert werden kann. Bei medilico können Sie Xenical online bestellen oder ein Rezept von unserem Arzt anfordern und dieses bei der Apotheke Ihrer Wahl einlösen.

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Definition von Adipositas

Adipositas wird auch als Fettleibigkeit oder Fettsucht bezeichnet. Das chronische Krankheitsbild äußert sich in der erhöhten Ansammlung von Fettgewebe sowie in einem stark erhöhten Körpergewicht, das weit über die Definition von leichtem Übergewicht hinausgeht.

Die Definition richtet sich nach der Berechnung des Body-Mass-Index (BMI). Der BMI gibt einem Menschen darüber Aufschluss, ob er unter- oder normalgewichtig ist, oder an Übergewicht oder bereits an einer Form von Adipositas leidet.

Der BMI berechnet sich durch die Formel Körpergewicht (kg) geteilt durch die Körpergröße (m) zum Quadrat. Während ein BMI von 25-29,9 als Übergewicht gilt, lässt sich ein BMI jenseits der 30 bereits der Adipositas zuordnen. Es wird in drei Grade der Adipositas unterschieden, wobei sich jeweils das Risiko für durch Adipositas begünstigte Begleiterkrankungen erhöht. Adipositas Grad I ist bei einem BMI von 30-34,5 vorhanden, Grad II der Krankheit besteht bei einem BMI von 35-39,9. Ab einem BMI von 40 leidet der Patient an Adipositas Grad III, sein Risiko für Begleiterkrankungen ist sehr hoch.

Adipositas ist vor allem in Industrieländern zu einer Volkskrankheit geworden. Allein in Deutschland ist etwa jeder dritte Erwachsene betroffen. Die Anzahl übergewichtiger Kinder nimmt ebenso stark zu.

Erkrankungen wie Bluthochdruck oder eine koronare Herzerkrankung werden durch die frühe Adipositas (z.B. schon in der Kindheit) begünstigt. Patienten, die frühzeitig an Adipositas leiden, haben somit ein erhöhtes Risiko, im Erwachsenenalter von diesen Krankheiten betroffen zu sein. Daher ist die Therapie der chronischen Erkrankung unbedingt angeraten.

Während die Patienten unter 30 größtenteils männlich sind, zeigen sich jenseits der 40 mehr Frauen von Adipositas betroffen.

Ursachen von Adipositas

Adipositas kann sich durch den Umstand entwickeln, dass mehr Energie in Form von Nahrung aufgenommen als verbraucht wird. Eine ungünstige Ernährung ist der Hauptfaktor, der die Entstehung von Adipositas fördert. Die falschen Lebensmittel, wie beispielsweise stark zuckerhaltige Produkte oder Lebensmittel mit einem hohen Fettanteil, unterstützen die Entwicklung von Übergewicht, das schlussendlich in einer Form von Adipositas resultieren kann.

Ursachen für Adipositas Ursachen von Adipositas

Zu den ungeeigneten Lebensmitteln zählen Fast Food oder Süßigkeiten aber auch stark zuckerhaltige Softdrinks und alkoholische Getränke. Weiterhin sorgt Bewegungsmangel in vielen Fällen, meist in Kombination mit der ungünstigen Ernährung, für Adipositas; etwa durch Tätigkeiten im Sitzen oder eine fehlende sportliche Betätigung.

Genetische Faktoren fließen bei manchen Adipositas-Patienten ebenfalls mit ein. Durch die genetische Veranlagung haben manche Menschen einen geringeren Energieverbrauch oder ein gesteigertes Gefühl von Hunger. Im ungünstigsten Fall tritt eine Kombination aus diesen beiden Faktoren auf.

Die Ursache dafür könnte in einer bestimmten Hirnregion liegen, in der sich das so genannte Sättigungszentrum befindet. Wenn das Sättigungsgefühl fehlt, nehmen die Betroffenen mehr Nahrung zu sich, als ihr Körper verbrauchen kann. Das führt zu einer gesteigerten Ansammlung von Körperfett.

In seelischen Krisenphasen neigen manche Menschen darüber hinaus zu einer vermehrten Aufnahme von Nahrung ("Frustessen"), das einige Fälle von Adipositas auslöst. Seltener sind Faktoren wie die Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Pille, Antidepressiva oder Kortison) sowie Stoffwechselerkrankungen (z.B. Schilddrüsenunterfunktion oder Diabetes) verantwortlich.

Medikamente allein sind jedoch in den wenigsten Fällen schuld an der Adipositas; in der Regel kommen hier andere Faktoren hinzu. Trotzdem sollte die Möglichkeit nicht ganz ausgeschlossen werden. Eventuell lohnt ein Gespräch mit dem Arzt und der Wechsel zu einem anderen Medikament.

Durch unsere modernen Lebensbedingungen wird eine falsche Ernährung zusätzlich begünstigt. Beispielsweise greifen viele Menschen in der Mittagspause lieber auf das schnelle Fastfood zurück, als sich im Vorfeld selbst ein gesundes Lunchpaket vorzubereiten.

Der ständige Zeitdruck, dem einige Personen im alltäglichen Leben unterliegen, sorgt weiter dafür, dass weniger gekocht wird und fetthaltige Fertiggerichte bevorzugt werden. Faulheit und Bequemlichkeit spielen bei der Wahl des ungeeigneten Essens ebenfalls eine Rolle. Adipositas kann sich des Weiteren durch eine zu schnelle und zu hastige Nahrungsaufnahme entwickeln, weil das Sättigungsgefühl in diesem Fall nicht lang genug anhält.

Symptome und Folgen von Adipositas

Typische Symptome, die in Begleitung einer Adipositas auftreten, sind neben dem offensichtlich stark überhöhten Körpergewicht und Körperfettanteil oft vermehrtes Schwitzen und ein damit einhergehender, unangenehmer Körpergeruch sowie Bewegungseinschränkungen und eine erhöhte Anstrengung bei Bewegungen.

Daraus resultiert wiederum ein Bewegungsmangel, der ähnlich eines Teufelskreises dazu führt, dass wenig Energie verbraucht wird. Patienten, die an Adipositas leiden, kennen außerdem Gelenkschmerzen, die sich durch die dauerhafte, überhöhte Belastung der Knochen wegen des Körperfetts ergeben. Insbesondere sind die Bereiche der unteren Wirbelsäule und der Hüftgelenke betroffen. Auch Knieschmerzen sind keine Seltenheit.

Als direkte Folge treten Abnutzungserscheinungen (Arthrose) auf. Die psychische Belastung von Patienten, die an Adipositas leiden, kommt erschwerend hinzu. Das Schönheitsideal wird durch das stark erhöhte Körpergewicht nicht mehr erreicht, viele Betroffene fühlen sich ausgegrenzt oder depressiv.

Die geringe körperliche Belastbarkeit von Patienten mit Adipositas zeigt sich neben der erhöhten Schweißproduktion oftmals in Symptomen wie in einem erhöhten Puls, einer schnellen Ermüdung und Atemnot bei normalen Tätigkeiten wie beispielsweise dem Treppensteigen. Weiterhin kann sie zu einem hohen Frustrationsgrad führen, weil sich die Betroffenen körperlich eingeschränkt fühlen.

In manchen Fällen resultiert sie gar in einer Inaktivität oder Bewegungsunfähigkeit (Immobilität). Das Herz-Kreislauf-System wird schon bei den kleinsten Anstrengungen überfordert. Folgeerkrankungen der Adipositas können die Vorstufe der Zuckerkrankheit, eine Insulinresistenz, oder Diabetes mellitus sein. Die Entwicklung der Zuckerkrankheit wird durch Übergewicht begünstigt, da durch die erhöhte Zufuhr von Zucker und Fett die Verarbeitung im Stoffwechsel auf negative Weise verändert werden kann.

Ein weiteres Symptom, das bei Adipositas-Patienten beobachtet wurde, ist der Bluthochdruck, der langfristig wiederum zu Durchblutungsstörungen, Herzinsuffizienz oder sogar einem Schlaganfall führen kann.

Diagnostik von Adipositas

Die Diagnose von Adipositas können Patienten zunächst selbst stellen, indem sie die BMI-Werte überprüfen und ihren eigenen BMI ermitteln. Dafür muss lediglich das Körpergewicht und die Körpergröße bestimmt werden. Die Richtlinien des Body-Mass-Index zeigen die Spanne für das Normalgewicht bei der jeweiligen Körpergröße. Ist diese Spanne um 20 % überschritten, sollte unbedingt eine Behandlung erfolgen und ein Arzt aufgesucht werden.

Dieser nimmt unter Umständen weitere Untersuchungen vor, um den Schweregrad der Adipositas festzustellen und eventuelle Begleiterscheinungen (wie beispielsweise Organschäden oder Knochenschäden) aufzudecken. Blutuntersuchungen geben Aufschluss über ein Vorliegen von Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Ultraschall von Gallenblase oder Leber zeigen, ob bereits Verfettungserscheinungen eingetreten sind, und ein EKG zeigt, ob das Herz bereits belastet wurde.

Ein ausführliches Gespräch mit dem behandelnden Arzt ist essentiell, um die wahrscheinliche Ursache für die Adipositas festzustellen, den Schweregrad zu ermitteln und einen geeigneten Therapieplan zu entwickeln, der auf den Patienten und seine Lebensgewohnheiten abgestimmt werden muss. In dem Gespräch erfragt der Arzt die Ernährungsgewohnheiten, das Essverhalten und die Situation des persönlichen bzw. beruflichen Umfeldes, um beispielsweise Adipositas durch Stress (als Frustessen) auszuschließen.

Weiterhin wird die körperliche Betätigung abgefragt oder unter Umständen direkt getestet. Solche Belastbarkeitstest erfolgen beispielsweise auf einem Laufband. So kann der Mediziner eine genaue Einschätzung über Art und Behandlung der Adipositas vornehmen.

Bei geringem Übergewicht, also etwa einem BMI zwischen 25-29,9, muss keine sofortige Behandlung erfolgen. Die Reduzierung des Körpergewichts ist hier jedoch ebenfalls sinnvoll, um Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems oder der Entwicklung von Diabetes mellitus vorzubeugen.

Behandlung von Adipositas

Die Ursache für jeden Typ von Adipositas ist das Ungleichgewicht zwischen aufgenommener und verbrauchter Energie. Dieses umzukehren und dem Körper weniger Energie zuzuführen, als er benötigt, ist der erste Schritt in der Behandlung von Adipositas. Erzielt wird dies durch eine Ernährungsumstellung sowie die Erhöhung des körperlichen Aktivitätsgrades durch mehr Bewegung.

Das Gewicht sollte im Rahmen der Adipositas-Therapie langsam reduziert werden, damit der gefürchtete Jo-Jo-Effekt nicht auftritt. Mehr Obst und Gemüse, weniger zuckerhaltige Lebensmittel in der Ernährung und die Umstellung von Softdrinks auf Wasser werden in der Adipositas-Therapie ebenso angestrebt wie die langsame Steigerung des täglichen Sportpensums.

Unterstützend zu dieser Änderung der Lebensgewohnheiten oder falls diese nicht fruchten, können Medikamente wie Xenical mit dem aktiven Wirkstoff Orlistat verordnet werden, welche die Aufnahme von Fett im Darm reduzieren. Diese Medikamente sorgen für Blähungen bei der Aufnahme stark fetthaltiger Nahrung, so dass den betroffenen Patienten eine Umstellung auf gesunde Ernährung in der Regel leichter fällt.

Wirkungsweise von Orlistat So wirkt Orlistat gegen Adipositas

Eine zeitbegrenzte Diät, beispielsweise mit Lebensmittelersatzprodukten wie Almased, kann zusätzlich erfolgen. Eine Verhaltenstherapie ist für Adipositas-Patienten oftmals sinnvoll. Hier wird das eigene Verhalten zunächst hinterfragt, dokumentiert und anschließend hinsichtlich möglicher Verbesserungspotenziale analysiert.

Wenn beispielsweise die Esssucht aufgrund von Frust entstanden ist, wird in der Therapie ermittelt, worin der Frust begründet ist und wie er auf andere Art und Weise als durch übermäßigen Konsum von Nahrungsmitteln beseitigt werden kann. Einige Betroffene nehmen die Behandlung ihrer Adipositas hingegen selbst in die Hand und erstellen beispielsweise einen eigenen Sportplan.

Hierbei ist die Unterstützung von Angehörigen oder Freunden wichtig, um die Motivation für die Umsetzung des Trainingsplans zu erhalten. In schwierigen Fällen oder wenn die Betroffenen aufgrund ihres Körpergewichts stark bewegungseingeschränkt sind, ist eine begleitende, ärztliche Therapie oder die Einnahme unterstützender Medikamente ratsam.

Besonders ausgeprägte Formen der Adipositas machen einen operativen Eingriff wie beispielsweise den Einsatz eines Magenballons sinnvoll oder sogar notwendig. Das betrifft einerseits schwere Fälle ab einem BMI über 40 (Adipositas Grad III) und andererseits Fälle mit einem BMI ab 35 (Adipositas Grad II), bei denen die Patienten jedoch zusätzlich an schwerwiegenden Begleiterscheinungen wie etwa starker Atemnot oder Bluthochdruck leiden. Neben dem Magenballon sind operative Verfahren, welche die Nährstoffaufnahme im Darm verringern, für die Therapie geeignet.

Wie kann ich Medikamente gegen Fettsucht online kaufen? Fragen und Antworten

Arzneimittel zur Therapie von Adipositas online kaufen: Wie geht das?

Medilico bietet verschreibungspflichtige Medikamente gegen Adipositas zum Kauf an. Es ist möglich, diese diskret und bequem online zu erwerben. Hierzu benötigen Patienten ein Rezept. Der medilico Online Service ermöglicht es, dass examinierte Ärzte ein individuelles Rezept ausstellen.

Patienten gehen bei medilico auf Nummer sicher, dass sie in jedem Fall Originalmedikamente bekommen. Der Vorteil ist, dass das mit langen Wartezeiten verbundene Aufsuchen von Arztpraxen hier entfällt. Dies gilt auch für unangenehme Beratungsgespräche mit dem Arzt.

Im ersten Schritt ist online in nur fünf Minuten ein gesundheitlicher Fragebogen auszufüllen. Das Ärzte-Team von medilico überprüfen die Angaben und den beschriebenen Gesundheitszustand des Patienten. Liegt eine entsprechende Indikation vor, erhält der Patiente ein Rezept. Schon am nachfolgenden Werktag erhält er sein Arzneimittel von medilico gegen Adipositas per Expresslieferung.

Ist die Online Bestellung eines Antiadipositums bei medilico wirklich sicher?

Für medilico arbeiten Ärzte, welche ihren Sitz in London haben. Zugelassen wurden sie über die englische Medizinbehörde des General Medical Councils (GMC). Beim Medikament Xenical handelt es sich um ein Originalpräparat, das durch die medizinische Regulierungsbehörde MFRA (Medicines & Healthcare Products Regulatory Agency) zugelassen wurde.

Aufgrund der einschlägigen Spezialisierung stellen die Ärzte von medilico ein Rezept für ein Präparat gegen Adipositas nur dann aus, wenn eine Indikation tatsächlich vorliegt und keine Kontraindikationen existieren.

Das medilico Team ist eine im medizinischen Bereich angesiedelte britische Organisation, die unter Aufsicht der englischen Cara Quality Commission steht. Hohe Qualitätsstandards des Unternehmens stellen sicher, dass nur Arzneimittel angeboten werden, die strenge Tests bestanden haben.

Wodurch entsteht der Preis für das Antiadipositum?

Der schlussendliche Preis des Adipositas-Medikaments setzt sich bei medilico aus unterschiedlichen Segmenten zusammen. Ausgangspunkt ist der Verkaufspreis des Originalmedikamentes. Weitere Komponenten sind die Rezeptgebühr, die Beratung durch einen Facharzt, Versand und Verpackung.

Kann das Antiadipositum rezeptfrei erworben werden?

In Deutschland ist es noch immer nicht möglich, Arzneimittel gegen Fettsucht (Xenical) rezeptfrei zu kaufen. Aus diesem Grund stellt der medilico Rezept-Service eine günstige Alternative zur Arztkonsultation dar.

Abzuraten ist von virtuellen Angeboten "Adipositas Arzneimittel rezeptfrei kaufen". Es handelt sich hier um qualitativ minderwertige Fälschungen. Diese enthalten entweder gar keine oder gesundheitsschädliche Wirkstoffe.

Quellen:

  1. Krankhafte Fettsucht (Adipositas). Behandlung der krankhaften Fettsucht (Adipositas) im Adipositasprogramm. Gesundheitszentrum Wetterau gGmbH. URL: www.gz-w.de
  2. Übergewicht und Fettsucht: gesundheitliche und ökonomische Konsequenzen. Von Gisela Jacobasch. Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin. URL: leibnizsozietaet.de
  3. Interdisziplinäre Leitlinie der Qualität S3 zur "Prävention und Therapie der Adipositas". Herausgeber: Deutsche Adipositas-Gesellschaft (DAG) e.V., Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) e.V., Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) e.V. URL: www.adipositas-gesellschaft.de
  4. Prävention und Therapie der Adipositas. Von Alfred Wirth, Martin Wabitsch, Hans Hauner. Deutsches Ärzteblatt | Jg. 111 | Heft 42 | 17. Oktober 2014. URL: www.aerzteblatt.de

Aktualisiert am 25.04.2017

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