Die Minipille wird zur sicheren, hormonellen Empfängnisverhütung eingesetzt. Zu den Alleinstellungsmerkmalen der Minipille gehört der Verzicht auf das Hormon Östrogen und ein damit verbundenes geändertes Wirkprinzip. Stattdessen kommen als Wirkstoff der Antibabypille nur Gestagene in einer niedrigen Dosierung zum Einsatz.

Bei medilico ist es möglich direkt die Minipille, mit einem online Rezept, zur hormonellen Verhütung zu kaufen. Um die Minipille online zu bestellen, füllen Sie einen medizinischen Fragebogen aus. Dieser wird von einem unsere Ärzte begutachtet und bei Eignung der Behandlung wird das Rezept ausgestellt.

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Cerazette

Hergestellt von Organon

Cerazette enthält kein Östrogen, sondern nur das Gestagen Desogestrel. Die Minipille ist deshalb für Raucherinnen, stillende und ältere Frauen geeignet. Das Präparat wird 28 Tage durchgehend eingenommen und gilt als sehr gut verträglich. Nach einer Online-Konsultation können Sie Cerazette inkl. Rezept bei medilico bestellen.

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Micronovum (Micronor)

Hergestellt von Janssen-Cilag

Micronovum (Micronor) ist eine Minipille, die nur ein Gestagen enthält. Der Pearl-Index von 0,14 - 0,4 bestätigt die gute Wirksamkeit der Minipille. Da Micronovum kein Östrogen enthält, eignet sich das Präparat für Raucherinnen und stillende Frauen. Bei medilico können Sie Micronovum online kaufen oder ausschließlich das Rezept bestellen und bei der Apotheke ihrer Wahl einlösen.

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Definition der Minipille

Wie die konventionelle Pille wird die Minipille zur sicheren, hormonellen Empfängnisverhütung eingesetzt. Zu den Alleinstellungsmerkmalen der Minipille gehört der Verzicht auf das Hormon Östrogen und ein damit verbundenes geändertes Wirkprinzip. Stattdessen kommen als Wirkstoff der Antibabypille nur Gestagene in einer niedrigen Dosierung zum Einsatz.

Konkret handelt es sich dabei um die Hormone Levonorgestrel oder Desogestrel. Im Unterschied zur Antibabypille mit Östrogen kann die Minipille selbst dann eingenommen werden, wenn östrogenhaltige Verhütungsmittel nicht vertragen werden. Üblicherweise sind zudem weniger Nebenwirkungen zu erwarten, als dies bei Kombinationspräparaten der Fall ist.

Sicherheit der Minipille

Wie bei Antibabypillen üblich, kann die Empfängnisverhütung nur bei einer regelmäßigen und pünktlichen Einnahme sichergestellt werden. Dabei ist es erforderlich, die Minipille täglich im 24-Stunden-Rhytmus zur selben Uhrzeit einzunehmen. Der feste Zeitpunkt der Einnahme darf um maximal drei Stunden überschritten werden.

Frauen, die dieses Zeitfenster nicht präzise und regelmäßig einhalten, müssen sich im Klaren darüber sein, dass die Sicherheit der Minipille dann erheblich abnimmt. Die Uhrzeit selbst ist dabei irrelevant, wenn der Einnahmezyklus stets konstant bleibt.

Wird die Einnahme einmal vergessen oder aus anderen Gründen ausgesetzt, sodass der Drei-Stunden-Zeitrahmen nicht mehr eingehalten werden kann, sollte dies unverzüglich nachgeholt werden. Danach ist eine Rückkehr zum vorherigen Einnahmerhythmus ratsam.

Bedacht werden sollte jedoch, dass die Empfängnisverhütung für den Zeitraum von sieben Tagen nicht mehr sichergestellt werden kann. Aus diesem Grund sollte in dieser Zeit eine weitere Verhütungsmethode, wie beispielsweise ein Kondom, verwendet werden um eine Empfängnis sicher zu verhindern.

Weil die Minipille den Eisprung nicht unterdrückt, ist eine Schwangerschaft zudem durchaus möglich, wenn die Einnahme unmittelbar nach dem letzten Geschlechtsverkehr ausgesetzt wurde. Sofern die Frau ihre fruchtbaren Tage hat, können die männlichen Spermien die Eizelle unter bestimmten Voraussetzungen befruchten. Ein Überleben der Spermien im weiblichen Körper ist bis zu vier Tage möglich. Wer sich für die Minipille interessiert, sollte deshalb die hohe Wichtigkeit der regelmäßigen Einnahme beachten.

Sofern Fehler bei der Einnahme ausgeschlossen werden können, gehen Fachleute bei der Minipille von einem Pearl-Index von 1,2 aus. Dies bedeutet, dass die Empfängnisverhütung bei 1,2 Prozent der Anwenderrinnen trotz korrekter Einnahme misslingt.

Wird die verspätete Einnahme mit einkalkuliert, kann der Perl-Index auf 3 geschätzt werden. Zum Vergleich: Herkömmliche Kombipräparate weisen einen Indexwert zwischen 0,1 und 1 auf. Dabei sollte allerdings beachtet werden, dass die Minipille nur im Vergleich zur konventionellen Pille eine geringere Sicherheit aufweist. In der Gegenüberstellung sämtlicher Verhütungsmethoden gilt die Minipille insgesamt als sicher.

Wirkweise der Minipille

Obwohl es sich bei der Minipille wie bei der konventionellen Pille um eine hormonelle Verhütungsmethode handelt, unterscheiden sich die Wirkungsweisen beider Präparate grundsätzlich. Östrogenhaltige Antibabypillen unterdrücken den Eisprung (Ovulation), was bei der Minipille nicht der Fall ist.

Das Befruchten der Eizelle wird verhindert, indem der Schleimpropfen im Gebärmutterhals gefestigt wird. In der Folge wird verhindert, dass Spermien hindurch gelangen. Sollte dies im Einzelfall doch einmal möglich sein, kann eine Schwangerschaft aus einen anderen Grund nicht erfolgen: Der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut wird verhindert, sodass sich die Eizelle nicht einnisten kann.

Einige Versionen der Minipille mit dem Gestagen Desogestrel unterdrücken darüber hinaus den Eisprung, so wie es bei den Kombipräparaten mit Östrogen ebenso der Fall ist. Damit ist nicht nur eine höhere Sicherheit verbunden, das Zeitfenster zur Einnahme vergrößert sich zudem auf zwölf Stunden.

Dafür sorgt ein höherer Hormongehalt für ein mögliches Ansteigen der Nebenwirkungen, sofern diese vorhanden sind. Darüber hinaus erscheint fraglich, ob es sich hierbei überhaupt um eine Minipille im eigentlichen Sinne handelt: Zwar kommt nur ein einziges Gestagen zum Einsatz; viele Produkte werden allerdings als "östrogenfreie Antibabypille" und nicht als Minipille vermarket. Für Frauen, die östrogenhaltige Produkte nicht vertragen, ist allerdings auch diese Variante eine Alternative.

Die Wirkweise sorgt insgesamt für ein geringeres Auftreten von Nebenwirkungen, als dies bei der normalen Antibabypille erwartet werden kann. Dennoch kommt es häufiger zu Zwischenblutungen, einem verspäteten Auftreten oder gar Ausbleiben der Regelblutung. Ferner berichten einige Frauen von Stimmungsschwankungen, unreiner Haut sowie Kopfschmerzen und einem Spannungsgefühl in den Brüsten.

Anwendung der Minipille

Die erstmalige Einnahme erfolgt am ersten Tag der Regelblutung, was gleichzeitig dem ersten Zyklustag entspricht. Bei dieser Einnahme beginnt die verhütende Wirkung direkt mit der Einnahme. Wird die Ersteinnahme auf einen beliebigen Zeitpunkt gelegt, tritt die Wirkung erst bis zu sieben Tage später ein.

Dies bedeutet, dass in diesem Zeitraum mit einer weiteren Methode verhütet werden muss. Bei der Anwendung ist im Interesse der Sicherheit darauf zu achten, dass die tägliche Einnahme zum selben Zeitpunkt erfolgt. Das Zeitfenster der meisten Produkte ist auf drei Stunden beschränkt, in denen die Minipille eingenommen werden darf. Eine Verspätung über diese drei Stunden hinaus führt dazu, dass die Verhütung nicht mehr sichergestellt werden kann.

Die tägliche Einnahme sollte je nach Produkt zwischen 28 bis 35 Tage lang ohne Unterbrechung erfolgen. Die genaue Zeitdauer richtet sich nach dem jeweiligen Produkt. Sollte die Packung aufgebraucht sein, wird keine Menstruations-Pause eingehalten. Stattdessen wird wieder der Einnahme einer weiteren Packung begonnen.

Vor- und Nachteile der Minipille

Zu den Vorteilen der Minipille, die häufig der Grund für die Bevorzugung gegenüber der normalen Antibabypille darstellt, gehören die geringeren Nebenwirkungen. Insbesondere die Nebenwirkungen, die aus der Einnahme von Östrogen resultieren, entfallen. Schmerzhafte oder übermäßige Monatsblutungen müssen weniger häufig in Kauf genommen werden, als dies bei Produkten mit dem Hormon Östrogen der Fall ist.

Des Weiteren wird mit der Minipille keine Begünstigung einer Thrombose in Verbindung gebracht, wovon insbesondere bei einem erhöhten Thromboserisiko profitiert wird. Ein weiterer Vorzug der Minipille ist die insgesamt geringere Dosierung des Hormons. Durch den Verzicht auf Östrogen darf die Minipille selbst von stillenden Frauen eingenommen werden, was bei Kombipräparaten nicht möglich ist.

Vorteile von Minipille Vorteile von Minipille

Zu den Nachteilen der Minipille gehört allerdings eine Begünstigung von Akne. Sofern die zumeist jüngeren Frauen ohnehin unter Akne leiden, dürften die Hautunreinheiten durch die Einnahme der Minipille noch verstärkt werden. Ein Entstehen von Zwischenblutungen kann bei der Minipille allerdings ebenso häufiger beobachtet werden, wie ausbleiben oder insgesamt unregelmäßigere Auftreten der Monatsblutung. Sofern die genaue Einplanung der Menstruation eine wichtige Rolle im Alltag spielt, ist die Minipille unter Umständen keine günstige Wahl.

Ebenso sollte beachtet werden, dass die Minipille im Vergleich zum Kombipräparat eine höhere Disziplin bezüglich der Einnahme erfordert. Das Zeitfenster zur Einnahme, die eine Verhütung sicherstellt, beträgt in der Regel lediglich drei Stunden. Selbst bei einer vollkommen korrekten Anwendung liegt die Sicherheit laut Pearl-Index unterhalb jeder der konventionellen Pille.

Unterschiede zwischen der Minipille und Antibabypille

Im Gegensatz zur Minipille handelt es sich bei der Mikropille um ein Kombipräparat, welches sowohl ein Gestagen, wie ein Östrogen (Ethinylestradiol) enthält. Durch das Gestagen soll der Eisprung gehemmt werden; zudem soll der sich verhärtende Schleimpropf am Gebärmutterhals für Spermien undurchdringbar werden.

Pille-Wirkung: Zusammensetzung verschiedener Hormone Hormonelle Zusammensetzung der Pille

Durch die Gestagene können die Folgen einer schmerzhaften Monatsblutung abgemildert werden, zudem lässt sich die Östrogen-Dosierung verringern. Von einer Mikropille wird dann gesprochen, wenn der Gehalt an Östrogen die Grenze von 50 Mikrogramm (µg) je Pille unterschreitet. Üblich sind bei den meisten Präparaten heute Dosierungen von 20 bis 30 µg. Zu den größten Vorzügen der Mikropille gehört die hohe Sicherheit: Weniger als ein Prozent der Frauen, die die Minipille einnehmen, werden schwanger.

Im Unterschied hierzu ist in den Minipillen überhaupt kein Östrogen enthalten. Durch die geringe Dosierung eines Gestagens soll verhindert werden, dass die Spermien in die Gebärmutter eindringen können. Kommt es doch zu einer Befruchtung der Eizelle, kann ein Einnisten in der Regel verhindert werden.

Durch das Gestagen wird die Bildung von Gebärmutterschleimhaut gehemmt. Die Minipille ist immer dann die beste Wahl, wenn die Mikropille aufgrund einiger Gegenanzeigen wie dem Alter oder einer erblich bedingt vergrößerten Thrombosegefahr nicht eingenommen werden dürfen.

Die Minipille erfordert eine hohe Einnahmedisziplin, weil die Sicherheit nur in einem kleinen Zeitfenster vollständig gewährleistet werden kann. Werden Anwenderfehler mitberücksichtigt, verschlechtert sich der Pearl-Wert von 0,5 auf etwa 3 bis 4.

Wie kann ich Minipille online kaufen? Fragen und Antworten

Minipille online bestellen: Wie geht das?

Die verschreibungspflichtige Minipille kann einfach und schnell online erworben werden. Voraussetzung hierfür ist ein dementsprechendes Rezept. Das Rezept kann über den Online-Service erhalten werden. Es ist nicht notwendig, einen Arzt persönlich aufzusuchen, da die Ärzte des Online-Services das gewünschte Rezept ausstellen.

Die Patientinnen erhalten hier ein Originalmedikament zur Verhütung. Es ist lediglich notwendig, einen Online-Fragebogen auszufüllen, was kaum Zeit in Anspruch nimmt. Das fachmännische Ärzteteam überprüft anschließend eingehend die medizinischen Informationen der Patientin.

Ist eine dementsprechende Indikation vorhanden, ist die Ausstellung des Rezeptes schnell erledigt. Bereits am nächsten Tag wird per Expresslieferung die gewünschte Minipille zugestellt.

Ist die Onlinebestellung der Minipille sicher?

Die Ärzte des Online-Services stellen Minipillen-Rezepte nur dann aus, wenn keine Gegenanzeigen vorliegen und die Patientin hierfür geeignet ist. Zudem sind die Ärzte von der GMC, der Medizinbehörde Englands, zugelassen. Bei den Antibabypillen handelt es sich generell um Originalpräparate (z.B. Cerazette), die ihrerseits durch die offizielle, medizinische Regulierungsbehörde zugelassen wurden.

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medilico ist im medizinischen Bereich angesiedelt und steht unter der Aufsicht der Care Quality Commission. Aufgrund hoher Qualitätsstandards durchlaufen die Medikamente zahlreiche strenge, klinische Tests.

Kosten der Minipille bei medilico: wie setzen sich diese zusammen?

Der Preis für die Minipille setzt sich aus verschiedenen Bestandteilen zusammen. Dazu gehören die Kosten für:

  • das Originalmedikament,
  • die fachärztliche Beratung,
  • Rezeptgebühr,
  • Expressversand und Verpackung.

Minipille in der Schweiz rezeptfrei kaufen: ist das möglich?

Innerhalb der Schweiz ist es ohne ein ärztliches Rezept nicht möglich, eine Minipille zu erstehen. Hierbei handelt es sich nach wie vor um ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel. Dementsprechend ist der Rezept-Service eine praktische Alternative zum Arzt-Termin.

Im Internet wird zwar immer wieder der Kauf von Minipille ohne Rezept angeboten aber davon ist dringend abzuraten. Diese Medikamente sind qualitativ minderwertige Fälschungen, die bestenfalls keine Wirkung zeigen und schlimmstenfalls, durch die diversen, enthaltenen Substanzen, gesundheitsgefährdend sind.

Quellen:

  1. Hormonelle Methoden: Pille (Ovulationshemmer) & Minipille. URL: frauenarztpraxis-menden.de
  2. Informationen für Mädchen und Frauen zur Antibabypille. Verantwortlich für den Inhalt: Universität Bremen, SOCIUM - Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik. URL: tk.de
  3. Pillenreport: ein Statusreport zur oralen Kontrazeptiva. Von Gerd Glaeske, Petra Thürmann. URL: tk.de
  4. Vehütungsmethoden: die Pille. pro familia Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V. Bundesverband. URL: profamilia.de

Aktualisiert am 25.04.2017

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