Das Hormonpflaster und der Verhütungsring weisen 2 sichere und nebenwirkungsarme Alternativen zu der Empfängnisverhütung mit der Antibabypille. Der Verhütungsring ist eine sehr sichere hormonelle Verhütungsmethode mit den zwei Hormonen Gestagen und Östrogen. Das Verhütungspflaster enthält auch zwei Hormone ist so wie die Antibabypille zu handhaben, heisst das Pflaster wird mit einer sieben-tägigen Pause angewandt.

Bei medilico ist es möglich ein Rezept für das Hormonpflaster oder den Vaginalring anzufordern. Es ist auch möglich direkt diese Alternativen zur Antibabypille, mit einem online Rezept, zur hormonellen Verhütung zu kaufen. Um ein Rezept oder das Medikament online zu bestellen, füllen Sie einen medizinischen Fragebogen aus. Dieser wird von einem unsere Ärzte begutachtet und bei Eignung der Behandlung wird das Rezept ausgestellt.

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Evra Pflaster

Hergestellt von Janssen-Cilag

Das Evra Pflaster enthält die zwei Hormone Norelgestromin & Ethinylestradiol und bietet einen doppelten Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft. Der Pearl Index von 0,3 bestätigt die zuverlässige Wirkung. Das Evra Pflaster muss nur ein Mal die Woche gewechselt werden und stellt eine bequeme Alternative zur Antibabypille dar.

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NuvaRing

Hergestellt von Organon

Der NuvaRing ist eine sichere Alternative zur Antibabypille mit einem Pearl-Index von 0,65. Der Vaginalring enthält das Gestagen Etonogestrel und das synthetische Östrogen Ethinylestradiol. NuvaRing wird nur ein Mal im Monat gewechselt und eignet sich für Frauen, die nicht täglich an ihre Verhütung denken möchten. Bei medilico können Sie NuvaRing inklusive Rezept online kaufen.

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Alles, was Sie wissen müssen Alternativen zur Pille
  1. Was ist der Verhütungsring/das Verhütungspflaster
  2. Dosierung und Anwendung des Vaginalrings und Verhütungspflasters
  3. Wirkung: Wie funktioniert der Vaginalring bzw. das Hormonpflaster?
  4. Die Sicherheit von Vaginalring und Hormonpflaster
  5. Vorteile von Verhütungsring und Verhütungspflaster
  6. Gegenanzeigen (Kontraindikationen): Für wen sind diese Verhütungsmethoden nicht geeignet?
  7. Wie kann ich Alternativen zur Pille online kaufen? Fragen und Antworten

Was ist der Verhütungsring/das Verhütungspflaster

Empfängnisverhütung mit dem Verhütungsring ist eine sehr sichere hormonelle Verhütungsmethode (Gestagen und Östrogen). Einmal monatlich legt die Frau selbst den flexiblen, durchsichtigen Kunststoffring in die Vagina ein. 3 Wochen lang werden kleine Hormonmengen von der Schleimhaut der Vagina absorbiert und gelangen in den Blutkreislauf. Der Verhütungsring verhindert die Freisetzung von Eizellen in den Eierstöcken. Nach 3 Wochen wird der Vaginalring entfernt. In der folgenden Woche tritt eine Abbruchsblutung ein. 7 Tage nach der Ringentnahme ist ein neuer Verhütungsring einzulegen.

Das Verhütungspflaster ist so sicher wie die Mikropille und einfach zu handhaben. Der Zyklus umfasst 4 Wochen. Nach der ersten Platzierung wird das ca. 5 x 5 cm große Pflaster einmal wöchentlich ausgetauscht. Es folgen 2 Pflasterwechsel, immer am selben Wochentag, dann eine pflasterfreie Woche, in der die Abbruchblutung eintritt. Danach beginnt der 4-Wochen-Zyklus von vorn. Das Verhütungspflaster wirkt ovulationshemmend. Zudem verfestigt sich der Schleimpfropf des Gebärmuttermundes, der eine Barriere darstellt, die den Spermien den Zugang zur Gebärmutter erschwert.

Dosierung und Anwendung des Vaginalrings und Verhütungspflasters

Der NuvaRing (Vaginalring) enthält das Östrogen Ethinylestradiol und das Gestagen Etonogestrel in der Dosierung 15mcg Ethinylestradiol und 120mcg Etonogestrel pro Ring. Das Hormonpflaster Evra wirkt dank Ethinylestradiol und Norelgestromin. Diese beiden Hormone sind mit 35mcg (Ethinylestradiol) und 203mcg (Norelgestromin) im Evra-Verhütungspflaster enthalten.

Anwendung: Vaginalring

Damit der Empfängnisschutz vom ersten Tag an gewährleistet ist, ist der Ring am ersten Tag der Monatsblutung einzulegen. Falls zuvor andere hormonhaltige Verhütungsmittel verwendet wurden, sind auch andere Beginnvarianten möglich. In diesem Fall bestimmt der Gynäkologe den Tag des Beginns.

Das Einlegen des Verhütungsringes ist einfach: Er wird, wie ein Tampon, mit sauberen Fingern in die Scheide hineingeschoben, bis er nicht mehr spürbar ist. Dort verbleibt er 3 Wochen. Für die Wirkung ist es unerheblich, an welcher Stelle der Vaginalring sitzt. Nach 3 Wochen lässt sich der Ring leicht entfernen: Einen Finger in den Ring einhaken und ziehen. In der folgenden einwöchigen Pause tritt die Abbruchblutung ein. Zur Sicherheit empfiehlt sich eine regelmäßige Kontrolle, ob der Vaginalring sich noch in der Vagina befindet.

Wie wird der NuvaRing eingeführt? Anwendung von Vaginalring

Fällt der Ring heraus, oder wird er für den Geschlechtsverkehr entfernt, muss er zur lückenlosen Empfängnisverhütung nach spätestens 3 Stunden wieder eingesetzt werden. Der Ring kann mit lauwarmem Wasser abgespült werden. Keinesfalls darf ein Reinigungsmittel verwendet werden. Der gebrauchte Ring ist nicht über die Toilette, sondern im verschließbaren Beutel im Hausmüll zu entsorgen.

Anwendung: Verhütungspflaster

Das Verhütungspflaster wird wahlweise auf die trockene, fettfreie Haut des äußeren Oberarmes, des Bauchbereiches, des Gesäßes oder des Brustkorbs (Ausnahme: die Brüste) geklebt. Ein Zyklus dauert 4 Wochen: 2 x Pflasterwechsel, in der vierten Woche wird pausiert. Die Menstruation stellt sich ein. Der Pflasterwechsel muss immer am selben Wochentag erfolgen. In der 5. Woche beginnt der Pflasterzyklus von vorn. Zur Hautschonung empfiehlt sich, das neue Pflaster auf eine andere Stelle, jedoch im gleichen Körperbereich zu platzieren. Wegen seiner dünnen Beschaffenheit ist das Verhütungspflaster unter der Kleidung nicht sichtbar.

Wo wird das Verhütungspflaster aufgeklebt? Anwendung von Verhütungspflaster

Die Wirksamkeit wird durch Duschen und Baden nicht beeinträchtigt. Löst sich ein Pflaster, ist innerhalb von 24 Stunden ein neues Pflaster aufzubringen. Nach mehr als 24 Stunden ist eine sichere Empfängnisverhütung nicht mehr gewährleistet: Ein neuer Pflasterzyklus muss begonnen werden, zusätzliche Verhütungsmaßnahmen sind in den ersten 7 Tagen erforderlich. Falls der Pflasterwechsel einmal vergessen wird, besteht Empfängnisschutz für weitere 48 Stunden. Ist diese Zeitspanne überschritten, muss ein neuer Zyklus mit zusätzlichen Verhütungsmaßnahmen (7 Tage) begonnen werden.

Wirkung: Wie funktioniert der Vaginalring bzw. das Hormonpflaster?

Der biegsame, durchsichtige Vaginalring gibt permanent die weiblichen Hormone Gestagen (11,7 mg Etonogestrel) und Östrogen (2,7 mg Ethinylestradio) in niedriger Dosierung an die Schleimhaut der Vagina ab. Nach etwa 5 Tagen hat sich ein konstanter Hormonspiegel eingependelt, der zuverlässig das Wachstum der Eizellen stoppt und den Eisprung (Ovulation) verhindert.

Ein Verhütungspflaster enthält 6 mg Gestagen (Norelgestromin) und 0,6 mg Östrogen (Ethinylestradiol). Diese Wirkstoffe werden gleichmäßig an die Haut abgegeben. Sie verhindern den Eisprung und die Einnistung der befruchteten Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut. Zudem verdickt sich der Zervixschleim im Gebärmuttereingang und erschwert das Eindringen der Spermien. Bei Verwendung des Verhütungspflasters ist das Körpergewicht zu berücksichtigen. Starkes Übergewicht kann die Sicherheit des Verhütungspflasters beeinträchtigen.

Die Sicherheit von Vaginalring und Hormonpflaster

Sowohl der Vaginalring als auch das Verhütungspflaster sind sehr sichere Verhütungsmethoden. Bei korrekter Anwendung liegt der Pearl-Index des Vaginalringes zwischen 0,4 bis 0,65. Der Pearl-Index des Verhütungspflasters bewegt sich zwischen 0,72 bis 0,9. Das bedeutet, dass bei der Verhütung mit dem Vaginalring oder dem Verhütungspflaster im Laufe eines Jahres weniger als 1 von 100 Frauen ungewollt schwanger werden. Zum Vergleich: Der Pearl-Index der Mikropille beträgt 0,1 bis 0,9. Bei der Verhütung mit Kondomen liegt der Index zwischen 2 und 12.

Der Pearl-Index ist ein von Raymond Pearl (amerikanischer Biologe) entwickelter Vergleichswert. Der Wert bezeichnet die Zahl ungewollter Schwangerschaften, wenn eine bestimmte empfängnisverhütende Methode ein Jahr lang angewendet wird.

Vorteile von Verhütungsring und Verhütungspflaster

Besonders Frauen mit unregelmäßigen Arbeitszeiten oder Reisetätigkeiten, die mit der täglichen Einnahme der Antibabypille nicht zurechtkommen, bieten Verhütungsring und Verhütungspflaster sichere Alternativen. Der normale 4-Wochen-Zyklus bleibt erhalten. Nach dem Absetzen dieser Verhütungssysteme ist eine Schwangerschaft sofort möglich.

Die einfache Handhabung des Verhütungsringes spricht für sich: Nur 1 x monatlich wird der Ring ausgetauscht. Die niedrige Hormondosierung ist ein Grund für die gute Verträglichkeit. Da die Wirkstoffe über die Vaginaschleimhaut aufgenommen werden, ist die Wirksamkeit bei Durchfall/Erbrechen nicht gefährdet.

Komfortabel und sicher ist auch die Verhütung mit dem Verhütungspflaster. Es muss nur einmal wöchentlich gewechselt werden und der natürliche 4-Wochenzyklus bleibt erhalten. Die niedrig dosierten Hormone gelangen transdermal - über die Haut - in den Blutkreislauf. Diese empfängnisverhütende Methode ist deshalb gut geeignet für Frauen, die unter Erkrankungen des Verdauungssystems leiden.

Gegenanzeigen (Kontraindikationen): Für wen sind diese Verhütungsmethoden nicht geeignet?

Hormonale Verhütungsmittel sind nicht frei von Neben - und Wechselwirkungen. Sie sind verschreibungspflichtig und nur in der Apotheke erhältlich. Vor Beginn dieser Verhütungsmethoden ist der Arzt über vergangene und aktuelle Krankheiten sowie die aktuelle Medikation zu informieren.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Johanniskrautpräparaten, bei Epilepsie, Tuberkulose, HIV-Infektionen ist kein sicherer Empfängnisschutz gewährleistet, weil die empfängnisverhütende Wirkung durch Wechselwirkungen mit entsprechenden Medikamenten reduziert werden kann. Hier sind zusätzliche Verhütungsmethoden, wie beispielsweise Kondome, erforderlich.

Raucherinnen ab dem 30. Lebensjahr haben bei Anwendung hormoneller Verhütungssysteme eine erhöhte Thrombosegefährdung. Zusätzliche Risikofaktoren bilden Bluthochdruck und Übergewicht. Diese Gruppe hat ebenfalls ein erhöhtes Thromboserisiko.

Kontraindiziert ist der Einsatz des Vaginalringes für Frauen mit Stoffwechselstörungen (Diabetes), Blutgerinnungsstörungen, Migräne, Lebererkrankungen oder Thromboseneigung. Auch ein vorausgegangener Schlaganfall oder Herzinfarkt schließen die Verwendung des Verhütungsringes aus.

Die zuvor angeführten Risikogruppen gelten auch für den Einsatz des Verhütungspflasters. Hinzu kommt hier als Kontraindikation noch eine Pflasterallergie. Übergewichtige Frauen mit mehr als 90 kg Körpergewicht bietet das Verhütungspflaster möglicherweise keinen sicheren Verhütungsschutz. Magen/Darmerkrankungen mit länger andauerndem Durchfall können die Verhütungssicherheit herabsetzen.

Wie kann ich Alternativen zur Pille online kaufen? Fragen und Antworten

Alternativen zur Pille online bestellen: Wie geht das?

Die verschreibungspflichtige Alternativen zur Pille (Vaginalring und Hormonpflaster) kann einfach und schnell online erworben werden. Voraussetzung hierfür ist ein dementsprechendes Rezept. Das Rezept kann über den Online-Service erhalten werden. Es ist nicht notwendig, einen Arzt persönlich aufzusuchen, da die Ärzte des Online-Services das gewünschte Rezept ausstellen.

Die Patientinnen erhalten hier ein Originalmedikament zur Verhütung. Es ist lediglich notwendig, einen Online-Fragebogen auszufüllen, was kaum Zeit in Anspruch nimmt. Das fachmännische Ärzteteam überprüft anschließend eingehend die medizinischen Informationen der Patientin.

Ist eine dementsprechende Indikation vorhanden, ist die Ausstellung des Rezeptes schnell erledigt. Bereits am nächsten Tag wird per Expresslieferung die gewünschte Alternative zur Pille (Vaginalring und Hormonpflaster) zugestellt.

Ist die Onlinebestellung der Minipille sicher?

Die Ärzte des Online-Services stellen ein Rezept für die Alternative zur Pille (Vaginalring und Hormonpflaster) nur dann aus, wenn keine Gegenanzeigen vorliegen und die Patientin hierfür geeignet ist. Zudem sind die Ärzte von der GMC, der Medizinbehörde Englands, zugelassen. Bei den Alternativen zur Pille handelt es sich generell um Originalpräparate (Nuvaring und Evra), die ihrerseits durch die offizielle, medizinische Regulierungsbehörde zugelassen wurden.

medilico ist im medizinischen Bereich angesiedelt und steht unter der Aufsicht der Care Quality Commission. Aufgrund hoher Qualitätsstandards durchlaufen die Medikamente zahlreiche strenge, klinische Tests.

Kosten der Alternative zur Pille bei medilico: wie setzen sich diese zusammen?

Der Preis für die Alternative zur Pille setzt sich aus verschiedenen Bestandteilen zusammen. Dazu gehören die Kosten für:

  • das Originalmedikament,
  • die fachärztliche Beratung,
  • Rezeptgebühr,
  • Expressversand und Verpackung.

Alternative zur Pille in Deutschland rezeptfrei kaufen: ist das möglich?

Innerhalb von Deutschland ist es ohne ein ärztliches Rezept nicht möglich, eine Alternative zur Pille zu erstehen. Hierbei handelt es sich nach wie vor um ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel. Dementsprechend ist der Rezept-Service eine praktische Alternative zum Arzt-Termin.

Im Internet wird zwar immer wieder der Kauf von Alternative zur Pille ohne Rezept angeboten aber davon ist dringend abzuraten. Diese Medikamente sind qualitativ minderwertige Fälschungen, die bestenfalls keine Wirkung zeigen und schlimmstenfalls, durch die diversen, enthaltenen Substanzen, gesundheitsgefährdend sind.

Quellen:

  1. Der Vaginalring. Verhütungsmethoden. pro familia Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V. Bundesverband. URL: profamilia.de
  2. NuvaRing® vaginales Freisetzungssystem. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER. URL: msd.de
  3. Verhütungspflaster. Apotheken Umschau, Gesundheits-Tipps und Infos zu Medizin, Krankheiten, Therapien, Laborwerten und Medikamenten. URL: www.apotheken-umschau.de
  4. Weitere hormonelle Methoden: Verhütungspflaster (Hormonpflaster). Herausgeber: Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF) und Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG). URL: frauenaerzte-im-netz.de

Aktualisiert am 25.04.2017

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