Hämorrhoiden sind weit verbreitet und werden dennoch vielfach als Tabu-Thema behandelt. Bleiben sie lange unerkannt oder unbehandelt, können schwerwiegende Gesundheitsschäden auftreten. Typische Symptome erleichtern die Diagnosestellung und erlauben verschiedene erfolgversprechende Therapien, welche sich vor allem nach dem jeweiligen Stadium der Hämorrhoiden richten.

Bei medilico ist es möglich ein Rezept für die medikamentöse Behandlung von Hämorrhoiden (Hämorriden) anzufordern. Es ist auch möglich direkt Medikamente (Anusol, Proctofoam und Ultraproct), mit einem online Rezept, gegen Hämorrhoiden zu kaufen. Um ein Rezept oder das Medikament online zu bestellen, füllen Sie einen medizinischen Fragebogen aus. Dieser wird von einem unsere Ärzte begutachtet und bei Eignung der Behandlung wird das Rezept ausgestellt.

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Anusol

Hergestellt von Mcneil

Anusol HC ist ein Arzneimittel zur Behandlung von inneren und äußeren Hämorrhoiden. Das Medikament ist in zwei Formen (als Creme und als Zäpfchen) zur lokalen Anwendung erhältlich. Bei medilico können Sie Anusol mit dem Online-Rezept von unserem Arzt online bestellen.

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Proctofoam

Hergestellt von Meda

Proctofoam ist ein Medikament, das zur Behandlung von analen Hautirritationen und vor allem gegen Hämorrhoiden angewandt wird. Als Hauptbestandteile agieren die zwei Wirkstoffe: Pramocian und Hydrocortison. Bei medilico können Sie Proctofoam mit dem Online-Rezept von unserem Arzt online bestellen.

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Ultraproct

Hergestellt von Meadow

Ultraproct ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Hämorrhoiden. Es ist als Zäpfchen und Creme verfügbar. Die Wirkung beruht auf verschiedenen Mechanismen zweier Wirkstoffe (Cinchocain und Fluocortolon). Bei medilico können Sie Ultraproct mit dem Online-Rezept von unserem Arzt online bestellen.

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Definition von Hämorrhoiden (Hämorriden)

Entgegen vieler Behauptungen stellt der Begriff "Hämorrhoiden" keine Erkrankung dar. Hierunter sind Gefäßpolsterungen sowie Schwellkörper zu verstehen, welche unter der Enddarmschleimhaut zu finden sind. Ihr Funktion besteht darin, bei dem Entstehen von einem körperlichen Innendruck, wie er beispielsweise beim Niesen entsteht, den After verschlossen zu halten. Hämorrhoiden übernehmen dabei eine Dichtungsfunktion und sind mitverantwortlich, dass kein Stuhl bei einem Druckaufkommen aus dem After dringen kann.

Hämorrhoiden (Hämorriden)

Erst eine Veränderung der Hämorrhoiden macht eine Erkrankung aus, die als Hämorrhoidenleiden definiert wird. Dieses geht mit unterschiedlich ausgeprägten Symptomen und Beschwerden einher. Unterschiedenen werden hierbei in Erkrankungsgrade, die in Stadien zwischen eins und vier eingeteilt sind. Das Erkrankungsbild entwickelt sich anfänglich mit einem Blutstau der Hämorrhoidalpolster, die sich daraufhin vergrößern.

Hämorrhoiden(leiden) gelten als Volkskrankheit. Frauen und Männer sind gleichermaßen betroffen. Statistiken zeigen eine erhöhte Anfälligkeit bei Personen in älteren Lebensjahren, während die Erkrankung bei unter 35jährigen seltener vorkommt.

Wie viele Personen tatsächlich an Hämorrhoiden leiden, ist schwer zu beurteilen, da zahlreich betroffene Frauen und Männer den Arztbesuch vermeiden und eine hohe Dunkelziffer vermutet wird. Experten korrigierten Schätzungen von rund 50 Prozent und gehen mittlerweile davon aus, dass 70 bis 80 Prozent der Weltbevölkerung mindestens einmal im Leben von Hämorrhoiden betroffen waren, sind oder sein werden.

Vier Stadien von Hämorriden

Wenn es zu einem Blutstau in den Hämorrhoiden kommt, beginnt der Krankheitsverlauf. Dieser verschlechtert sich in den meisten Fällen, wenn eine Behandlung aus- oder erfolglos bleibt. Daraus entwickeln sich von dem Krankheitsbeginn des Stadiums I unter Umständen drei weitere Stadien mit zunehmendem Hämorrhoidalleiden.

Vier Stadien von Hämorriden
Stadium I Zu Erkrankungsbeginn kommt es zu einer Schwellkörpervergrößerung im Analkanal-Inneren. In diesem Anfangsstadium bildet sich die Vergrößerungen oft von selbst zurück.
Stadium II Die vergrößerten Gefäßpolster nehmen eine Größe an, bei der sie bei einer Druckentstehung durch Hüpfen oder Husten sowie beim Pressen und dem Stuhlgang, aus dem After austreten. Lässt das Pressen und der Druck nach oder ist der Stuhlgang beendet, ziehen sich die Gefäßpolster in der Regel eigenständig wieder in den inneren Analkanal zurück. In manchen Fällen muss manuell nachgeholfen werden.
Stadium III Nun zeigen sich die Hämorrhoiden in einer Größe, so dass diese bereits bei körperlichen Anstrengungen in Form weicher Knötchen aus dem After hinaustreten. Selbst von einem angespannten Schließmuskel lassen sie sich nicht mehr aufhalten.
Stadium IV In diesem Stadium ist die Vergrößerung der Hämorrhoiden so enorm, dass es zu einer nach außen Wölbung der After-Innenauskleidung kommt. Diese kann nicht wieder auf manuelle Weise zurück geschoben werden. In der medizinischen Fachsprache wird hier von einem Aftervorfall oder Afterprolaps gesprochen.

Ursachen und Risikofaktoren

Als Ursache kommen mehrere Faktoren in Betracht. In den meisten Fällen wird ein Hämorrhoidenleiden aber durch eine ständige und hohe Druckbelastung im Analkanal beziehungsweise Enddarm ausgelöst. Ein permanent starkes Pressen beim Stuhlgang und auch länger anhaltende oder öfter auftretende Darmverstopfungen können zum Beispiel Hämorrhoidenverursachen.

Analsex ist allerdings entgegen mancher Meinungen, nicht für die Entstehung von Hämorrhoidenleiden verantwortlich zu machen. Allerdings kann dadurch ein bereits vorhandenes Hämorrhoidenleiden in seinem Schweregrad verschlimmert werden.

Durch bestimmte Umstände kann die Anfälligkeit erhöht werden, an Hämorrhoiden zu erkranken. Dazu zählen unter anderem:

Symptomatik von Hämorriden

Die Symptomatik bei Hämorrhoiden zeigt sich in unterschiedlicher Weise und ist von dem jeweiligen Erkrankungsstadium abhängig.

Im Stadium I kann sich das Hämorrhoidenleiden anfangs durch eine geringe Menge Blut bemerkbar machen. Dieses ist meist im Toilettenpapier bei der Reinigung nach dem Stuhlgang zu sehen. Vereinzelt sind ebenso kleine Blutpartikel im Toilettenwasser oder in der Unterwäsche erkennbar.

In manchen Fällen bleibt eine Blutung aus oder unentdeckt, so dass oftmals Hämorrhoiden nicht in diesem frühen Stadium erkannt werden. Schmerzen oder andere Symptome sind im Stadium I unüblich.

Im Stadium II sorgt eine deutliche Vergrößerung der Hämorrhoiden für erkennbare beziehungsweise spürbare Symptome. Durch des Außenwölbung des Gewebes des Afterinneren wird die Afteröffnung versperrt. Dies löst bei betroffenen Patienten oft ein Fremdkörpergefühl aus. Dieses lässt nach, sobald sich das Gewebe wieder in das Afterinnere zurückzieht, nachdem sich der körperliche Innendruck gesenkt hat.

Zudem wird ein Hämorrhoidenleiden im zweiten Stadium meist von Blutungen beim Stuhlgang sowie starken Schmerzen beim Heraustreten der Hämorrhoiden aus dem After begleitet. Letzteres ist der Fall, wenn sich die kleinen Knötchen in der Afteröffnung verklemmen beziehungsweise eingeklemmt werden. Hier handelt es sich dann um eine sogenannte Inkarzeration.

Bei einer Inkarzeration wird durch das Abklemmen des Knotengewebes die Durchblutung gestört. Hier kann es unter Umständen zu einem Absterben des Gewebes kommen, das in der Regel mit dem Stuhlgang abgeht.

Nach dem Austritt der weichen Knoten werden diese meist als Fremdkörper empfunden. Zudem lassen sie bei manchen Betroffenen das Gefühl aufkommen, der Stuhlgang sei nicht beendet.

Die Haut im Afterbereich kann stark nässen sowie schmerzempfindlich sein, welches nicht selten durch eine Hautentzündung um den After herum hervorgerufen wird. Die Haut ist dort in der Regel stark gerötet, brennt und ein vermehrter Juckreiz kann auftreten.

In den Stadien III und IV ähneln sich die möglichen Symptome. Ein Unterschied besteht hier meist nur darin, dass im Stadium III dass die nach außen gedrückten Hämorrhoiden manuell zurück in den Afterkanal geschoben werden können. Im Stadium IV besteht diese Möglichkeit nicht mehr.

Wie in den Stadien I und II wird auch in diesen beiden Erkrankungsgraden vom Patienten ein Gefühl eines Fremdkörpers wahrgenommen.

In beiden Stadien können zudem weitere Symptome auftreten:

  • Juckreiz und Hautbrennen um den After herum
  • Rötliche oder bräunliche Schleimabsonderungen
  • Unkontrollierbarer Abgang von Schmier-Stuhlgang
  • Bluttropfen und/oder Blut im Stuhl
  • Blutungen vor der Afteröffnung durch "offene" Hämorrhoiden
  • Berührungsschmerzen vor allem bei der Intimhygiene
  • Schmerzen durch Druckauslösung wie Beispielsweise beim Sitzen, Laufen oder dem Toilettengang
  • Zunehmendes Schmerzempfinden durch Wärmeeinflüsse

Diagnostik

Einen ersten Verdacht kann ein behandelnder Arzt in der Regel bereits den Symptomschilderung des Patienten entnehmen. Bei einer lokalen Untersuchung nimmt der Arzt den Bereich um den After in Augenschein, fährt einen Finger in den Anus ein und tastet den vorderen Afterkanal nach knotigen Hämorrhoiden-Veränderungen ab.

Zusätzlich kann das genaue Stadium durch eine Proktoskopie und gegebenenfalls eine Rektoskopie bestimmt werden. Über eine Analkanalspiegelung (Proktoskopie) kann der Arzt meist die Abgrenzungen einer Hämorrhoiden-Vergrößerung gut einsehen.

Hat das Abtasten und die Symptomatikschilderung des Patienten den Verdacht des Stadiums III oder IV aufkommen lassen, bevorzugt der Arzt meist die Rektoskopie, bei der eine Darmspiegelung vorgenommen wird. Auf diese Weise kann der Arzt exakt erkennen, in wie weit das Hämorrhoidenleiden fortgeschritten ist.

Behandlung

Bei vielen an Hämorrhoiden leidenden Patienten im Stadium I wird auf eine spezielle Behandlung verzichtet. Dies ist dann der Fall, wenn sich die Hämorrhoiden von selbst zurückbilden und sich nur gelegentlich Symptome zeigen, die den Patienten nicht in seinem Alltag einschränken.

Dennoch wird Patienten empfohlen, Ursachenrisiken zu minimieren. Wer viel sitzt, sollte zum Ausgleich ebenso viel Bewegung in seinen Alltag bringen. Zudem sollte auf eine gesunde und kalorienbewusste Ernährung geachtet und blähende Lebensmittel vermieden werden.

Werden die Beschwerden als unangenehm empfunden, kann eine sogenannte Sklerosierung erfolgen. Dabei handelt es sich um eine Hämorrhoidenverödung, bei der mittels einer Medikamenteninjektion, die Vergrößerung der Hämorrhoiden schrumpfen lässt.

Zur Symptombehandlung im speziellen von Entzündungsprozessen, Juckreiz, Brennen und Schmerzen, können folgende Medikamente zur Symptomlinderung verabreicht werden:

  • Medikamente mit schmerzbetäubenden Wirkstoffen, wie beispielsweise Lidocain
  • Hämorrhoidalia wie Haenal Akut
  • Antiphlogistika mit entzündungshemmender Wirkung
  • Korticosteroide
  • Wundcremes und -salben

Als Behandlung im Stadium II schafft eine ambulant durchführbare Gummiband-Ligatur meist Abhilfe. Hier kommt ein Gummiband zum Einsatz, welches um den unteren Hämorrhoidenbereich gebunden und fest zusammengezogen wird. Dadurch wird der vorfallende (prolabierende) Teil abgeschnürt und die Durchblutung gestoppt. In der Folge stirbt dieser Gewebebereich ab. Inklusive des Gummibandes geht das abgestorbene Gewebe in der Regel mit dem Stuhlgang ab.

Für Patienten im Stadium III eignet sich diese Behandlungsmethode nur dann, wenn keine Operation erfolgen kann. Ansonsten hat ein operativer Eingriff erhöhte Heilungschancen. Im Stadium IV hingegen kommt ein Patient nicht um eine Operation umher.

Hämorrhoidektomie

Bei einer Operation bedienen sich Ärzte in der Regel der sogenannten Hämorrhoidektomie. Dabei werden chirurgisch die Hämorrhoiden entfernt. Zur Auswahl stehen verschiedene Verfahrenstechniken.

Stapler-Hämorrhoidopexie nach Longo

Bei der Stapler-Hämorrhoidopexie nach Longo (Procedure for Prolapse & Hemorrhoids (PPH)) handelt es sich um ein relativ neues Verfahren zur operativen Behandlung von Hämorrhoiden III. bis IV. Grades. Es ist im Vergleich zum herkömmlichen operativen Verfahren weniger invasiv. Dadurch beschleunigt sich die Wundheilung und der Patient erleidet weniger Schmerzen als bei der klassischen Operation.

Voraussetzung für das Verfahren nach Longo ist, dass keine Komplikation wie eine Einklemmung oder Thrombose vorliegt. Geeignet für die Stapler-Hämorrhoidopexie ist insbesondere ein zirkulärer Befund, bei dem die Hämorrhoiden nicht nur in einem Teil des Analkanals sitzen, sondern sich ringsum befinden. Die Operation wird je nach Patient in Vollnarkose oder Spinalanästhesie durchgeführt.

Stapler-Hämorrhoidopexie

Der Stapler ist ein Rundschneide-Klammer-Gerät. Bevor er zum Einsatz kommt, wird der Analkanal mit einem Analdilatator vorgedehnt. Der Dilatator wird danach mit einer kleinen Naht fixiert. Um das Gewebe ringsum zu raffen, wird oberhalb des Dilatators, im Bereich der Linea dentata, eine sogenannte Tabaksbeutelnaht eingesetzt.

Ähnlich wie ein Tabaksbeutel nähert sich das Gewebe dann in der Mitte aneinander an. Nun kommt der Stapler zum Einsatz, in den das zu entfernende, mit Tabaksbeutelnaht geraffte Gewebe eingezogen wird. Beim Verschließen des Staplers wird das Gewebe kreisrund abgeschnitten. Gleichzeitig setzt der Stapler Klammernähte. Das Ergebnis ist eine geraffte Schleimhaut ohne das Gewebe mit den Hämorrhoiden.

Nach der Operation werden eine Tamponade eingelegt und Kompressen platziert. Das operierte Gebiet sollte täglich nach der Behandlung ausgeduscht werden, insbesondere wenn der Patient zuvor Stuhlgang hatte, um Infektionen zu vermeiden. Ein wenig Blut auf dem Stuhl kann nach der Operation vorkommen. Meist kann der Patient etwa ein bis zwei Wochen nach der Behandlung wieder zur Arbeit gehen.

Milligan-Morgan (Offene Hämorrhoidektomie)

Hierbei handelt es sich um ein seit Jahrzehnten angewendetes Standardverfahren.

Der Chirurg zieht dabei hämorrhoidale Knoten mittels einer speziellen Klemme aus der Anusöffnung heraus und trennt das Hämorrhoidalgewebe mit dem Skalpell ab. Durch diese spezielle Technik entsteht ein dreieckförmiger Wundbereich, der nach dem Abtrennen der Hämorrhoiden nicht zugenäht wird und als offene Wunde heilen muss. Aus diesem Grund wird dieses Verfahren als offene Hämorrhoidektomie bezeichnet.

Ferguson (Geschlossene Hämorrhoidektomie)

Diese Methode stammt aus den USA und kommt dort bevorzugt zum Einsatz. In Europa stellt diese Operationstechnik eine weitere Alternative zur operativen Hämorrhoidenentfernung dar.

Mithilfe einer Zange wird das Hämorrhoidalgewebe aus dem Anus gezogen. Im Anschluss löst dies der Chirurg mit einem Skalpell vom Schließmuskel und trennt es dann ab. Zum Schluss wird die Wunde vollständig vernäht. Auf der geschossene Wunde beruht der Begriff "geschlossene Hämorrhoidektomie".

Bei dieser Methode treten in der Regel weniger postoperative Schmerzen auf und die Heilung erfolgt meist zügiger. Allerdings kann sich durch den Wundverschluss das Komplikationsrisiko erhöhen.

Parks (Submuköse Hämorrhoidektomie)

Die in England entwickelte Parks Verfahrenstechnik ist vor allem in Europa weit verbreitet und zeigt sich als einer der aufwendigsten Methoden.

Durch einen Y-Schnitt in der Analschleimhaut wird unter jedem Knoten das darunterliegende Hämorrhoidalpolster freigelegt. Die Blutgefäße werden abgebunden und im Anschluss das Polstergewebe unterhalb der Schleimhaut abgetrennt. Danach erfolgt eine Wundnaht in T-Form. Zum After hin verbleibt die Wunde minimal offen. Das hat den Vorteil, dass die vernähte Wunde besser sowie schmerzfreier abheilt und gleichzeitig das Risiko einer Hämatombildung mindert.

Der Namen "submuköse Hämorrhoidektomie" beruht auf der Bedeutung: submukös = unterhalb der Schleimhaut.

Medikamente zur Behandlung von Hämorrhoiden online kaufen

Kann ich Medikamente zur Behandlung von Hämorrhoiden online zu kaufen?

Medikamente zur Behandlung von Hämorrhoiden, die Hydro­cortison­ (Cortisol) enthalten, sind verschreibungspflichtig. Trotzdem können sie bei medilico online erworben werden, ganz diskret und unkompliziert. Rezeptpflichtig sind die Medikamente trotzdem, das bedeutet, dass ein Rezept von einem Arzt oder einer Ärztin ausgestellt werden muss. Über den Online-Service von medilico ist das möglich. Die mit medilico zusammenarbeitenden Ärzte stellen eine Ferndiagnose. Medilico vertreibt nur Originalmedikamente.

Für die Ferndiagnose wird ein Fragebogen online ausgefüllt, das Prozedere dauert etwa fünf Minuten. Der Fragebogen stellt die Grundlage für die Anamnese dar, anhand der gemachten Angaben können die Ärzte alle wichtigen Informationen über den Gesundheitszustand des Patienten erhalten.

Wird ein entsprechender Bedarf festgestellt, stellen sie ein Rezept für Medikamente zur Behandlung von Hämorrhoiden aus. Die Medikamente werden per Expresslieferung zugestellt, so dass unsere Kunden und Kundinnen sie bereits am nächsten Tag in Empfang nehmen können.

Hämorrhoidenmittel online bestellen - ist das bei medilico sicher?

Medilico arbeitet nur mit Ärzten zusammen, die in London ansässig sind. Das medizinische Fachpersonal ist von der Medizinbehörde Englands, dem GMC (General Medical Council) überprüft und zugelassen. Und medilico vertreibt nur originale Präparate, das gilt auch für Hämorrhoidenmittel. Die besitzen grundsätzlich die Zulassung der offiziellen medizinischen Regulierungsbehörde MHRA (Medicines & Healthcare Products Regulatory Agency).

Die Patienten sollten den Fragebogen online gewissenhaft ausstellen. Denn das Ärzteteam stellt nur dann ein Rezept aus, wenn das Medikament in Frage für den Patienten tatsächlich geeignet ist und es keine Kontraindikationen gibt. medilico ist eine Online-Klinik unter der Aufsicht der Care Quality Commision. Es werden nur Medikamente vertrieben, die hohen Qualitätsstandards entsprechen und klinische Tests durchlaufen (und bestanden) haben.

Wie setzen sich die Preise der Medikamente gegen Hämorrhoiden zusammen?

Bei medilico gibt es einen Gesamtpreis, der sich aus den Kosten des Originalmedikaments, den Beratungskosten für den Facharzt und der Rezeptgebühr zusammensetzt. Dazu kommen diskrete Verpackung und Versand.

Können Hämorrhoidenmittel rezeptfrei gekauft werden?

In Deutschland sind Hämorrhoidenmittel nach wie vor verschreibungspflichtig, sie können nicht rezeptfrei erworben werden. Allerdings stellt der Rezept-Service von medilico eine zeit- und preiseffiziente Alternative zum Arztbesuch dar. Ferndiagnosen sind in Großbritannien erlaubt, daher ist das kein Problem.

Verschreibungspflichtige Hämorrhoidenmittel werden im Internet hin und wieder rezeptfrei angeboten. Allerdings sind das keine seriösen oder legalen Offerten. Meist handelt es sich um gefälschte Medikamente, die im besten Fall keinen Wirkstoff enthalten, meist aber gesundheitsschädlich sind.

Quellen:

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