Im allgemeinen Sprachgebrauch wird der Begriff "Impotenz" üblicherweise für eine Erektionsstörung verwendet, die medizinisch korrekt "erektile Dysfunktion" heißt. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass es über einen längeren Zeitraum hinweg nicht möglich ist, eine Erektion zu bekommen und aufrechtzuerhalten, um befriedigenden Geschlechtsverkehr erleben zu können. Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten bei einer erektilen Dysfunktion. Hier können medikamentöse und natürliche Behandlungen in Erwägung gezogen werden.

Bei medilico ist es möglich direkt das Medikament, mit einem online Rezept, zur Behandlung von Impotenz zu kaufen. Zu der medikamentösen Behandlung von Impotenz kommen sogenannte PDE-5-Hemmer in Frage, hierzu zählen Viagra, Cialis, Levitra und Spedra. Um das Medikament online zu bestellen, füllen Sie einen medizinischen Fragebogen aus. Dieser wird von einem unsere Ärzte begutachtet und bei Eignung der Behandlung wird das Rezept ausgestellt.

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Viagra

Hergestellt von Pfizer Logo

Viagra ist das bekannteste Potenzmittel aus der Reihe der PDE-5-Hemmer. Der aktive Wirkstoff Sildenafil verbessert die Durchblutung und dadurch die Potenzfähigkeit. Bei medilico können Sie diskret Viagra online kaufen oder lediglich das Rezept von unserem Arzt anfordern.

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Cialis

Hergestellt von Lilly

Das Potenzmittel Cialis enthält den Wirkstoff Tadalafil und überzeugt durch eine Wirkungsdauer von etwa 36 Stunden. Cialis verhilft Männern eine Erektion aufbauen und lange genug für befriedigenden Geschlechtsverkehr aufrecht erhalten zu können. Bei medilico können Sie Cialis online kaufen und erhalten das Präparat bereits am folgenden Werktag.

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Levitra

Hergestellt von Bayer

Levitra ist ein Potenzmittel aus der Reihe der PDE-5-Hemmer. Es verbessert die Durchblutung und verhilft Männern eine Erektion aufzubauen und lange genug aufreicht zu erhalten. Bei medilico können Sie Levitra online kaufen oder lediglich ein Rezept von unserem Arzt anfordern und dieses in der Apotheke Ihrer Wahl einlösen.

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Potenzmittel Testpackung

Hergestellt von Impotenz Probierpackung Lilly und Bayer

Die Potenzmittel Testpackung enthält Viagra, Cialis und Levitra in der jeweils niedrigsten Dosierung. Patienten, die noch nie Potenzmittel eingenommen haben, können die 3 Präparate testen, um herauszufinden, welches Potenzmittel am besten zu Ihnen passt. Bei medilico können Sie die Potenzmittel Testpackung diskret online bestellen.

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Spedra (Stendra)

Hergestellt von Berlin-Chemie Meranini

Spedra ist ein Potenzmittel zur Behandlung von Impotenz. Der aktive Wirkstoff ist Avanafil und zählt zu der Wirkstoffgruppe der PDE-5-Hemmer. Spedra zeichnet sich durch einen raschen Wirkungseintritt von 15 Minuten aus. Bei medilico können Sie diskret Spedra online kaufen oder lediglich ein Rezept von unserem Arzt anfordern und in der Apotheke Ihrer Wahl einlösen.

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Sildenafil

Hergestellt von sandoz

Sildenafil ist die generische Version von Viagra und wird zur Behandlung von erektiler Dysfunktion eingesetzt. Sildenafil wirkt genauso effektiv wie Viagra, ist jedoch preisgünstiger. Bei medilico können Sie diskret Sildenafil online kaufen und erhalten Ihre Bestellung bereits am nächsten Werktag. Alternativ dazu können Sie lediglich das Rezept anfordern und in einer Apotheke vor Ort einlösen.

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Definition von Impotenz

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird der Begriff "Impotenz" üblicherweise für eine Erektionsstörung verwendet, die medizinisch korrekt "erektile Dysfunktion" heißt. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass es über einen längeren Zeitraum hinweg nicht möglich ist, eine Erektion zu bekommen und aufrechtzuerhalten, um befriedigenden Geschlechtsverkehr erleben zu können. In den meisten Definitionen beträgt dieser Zeitraum mindestens sechs Monate.

Für viele Betroffene ist eine Erektionsstörung ein mit Scham behaftetes Tabuthema, über welches sie nicht gerne sprechen. Dabei ist die erektile Dysfunktion kein seltenes Phänomen: In Deutschland sind rund 5 Millionen Männer betroffen, das heißt, jeder fünfte Mann zwischen 30 und 80 Jahre leidet an einer Erektionsstörung.

Mit zunehmendem Alter steigen das Risiko und die Häufigkeit von Impotenz. Jeder zweite Mann über 40 Jahre hat zumindest schon mal zeitweise eine erektile Dysfunktion erlebt. In der Gruppe der 40- bis 49-jährigen Männer sind fast 10 Prozent betroffen, bei den 60- bis 69-Jährigen schon etwa ein Drittel der Männer. Schätzungen zufolge liegen die tatsächlichen Zahlen noch höher, angesichts der immer noch häufig zu beobachtenden Tabuisierung ist von einer großen Dunkelziffer auszugehen.

Erektionsstörungen können nach unterschiedlichen Kriterien eingeteilt werden, zum Beispiel nach:

  • dem Zeitpunkt des Auftretens: primär (seit der Pubertät) vs. sekundär (nach einer längeren Zeit mit befriedigenden Erektionen)
  • der Häufigkeit des Auftretens: situativ (nur in bestimmten Situationen) vs. generalisiert (immer)
  • der Ursachen: organisch vs. psychisch
Aufbau von männlichen Geschlechtsorganen Aufbau von männlichen Geschlechtsorganen

Ursachen von Impotenz

Erektile Dysfunktionen können viele Ursachen haben, die entweder organisch bedingt oder psychischer Natur sein können. Ist die Erektionsstörung organisch bedingt, unterscheiden Mediziner zwischen:

  • Neurogenen Ursachen: Es gibt Schäden im zentralen oder peripheren Nervensystem.
  • Vaskulären Ursachen: Die Durchblutung ist gestört.
  • Kavernösen Ursachen: Das Schwellkörpergewebe ist beschädigt.
  • Endokrinen Ursachen: Es liegt eine hormonelle Störung vor.

Diese Störungen und Schädigungen können die Folge von bestehenden Erkrankungen oder Verletzungen sein, die Impotenz begünstigen. Hierzu gehören unter anderem Arteriosklerose, Bluthochdruck, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Multiple Sklerose, Leber- und Nierenleiden, Entzündung der Prostata, Hormonstörungen (wie zum Beispiel ein Testosteronmangel), Schilddrüsenüber- oder -unterfunktion sowie Operationen an Darm, Blase oder Prostata.

Ein ungesunder Lebenswandel, wie starkes Übergewicht (Adipositas), Alkoholmissbrauch, Nikotin- oder Drogenkonsum, kann Impotenz ebenfalls begünstigen.

Häufig ist eine erektile Dysfunktion auf psychische Ursachen zurückzuführen. Hierzu gehören in erster Linie Probleme in der Partnerschaft, ebenso Stress, finanzielle Sorgen, Depressionen und Versagensängste. Manchmal stecken hinter Erektionsstörungen frühere traumatische sexuelle Erfahrungen oder eine noch nicht geklärte sexuelle Orientierung des Betroffenen.

Zwar lassen sich in seltenen Fällen organische Ursachen und psychische Ursachen eindeutig voneinander trennen, entstehen Erektionsstörungen aus einem Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Häufig kommt es zu Wechselwirkungen, sodass beispielsweise die ursprünglich organisch bedingte Erektionsstörung zu einer so großen psychischen Belastung wird, dass diese die erektile Dysfunktion verstärkt und die Problematik somit aufrechterhält.

Betroffene geraten nicht selten in einen Teufelskreis: Die einmal oder mehrfach erlebte Erektionsstörungen führt zu Verunsicherung, Versagensangst, Stresserleben und einem beeinträchtigten Selbstwertgefühl. Diese Gefühle wiederum hemmen die sexuelle Erregung und eine stabile Erektion, was dazu führt, dass die subjektiven Gefühle scheinbar bestätigt werden und so weiter.

Darüber hinaus kann die erektile Dysfunktion eine unerwünschte Nebenwirkung von bestimmten Medikamenten sein. Schätzungen zufolge ist die Erektionsstörung bei jedem vierten Mann auf die Einnahme eines Arzneimittels zurückzuführen. Zu den Präparaten, die eine sexuelle Funktionsstörung verursachen können, gehören unter anderem Medikamente zur:

  • Senkung des Blutdrucks
  • Senkung des Cholesterinspiegels
  • Senkung des Blutfett- und Lipidgehalts
  • Entwässerung
  • Veränderung des Herzschlags
  • Beruhigung
  • Behandlung psychischer Störungen (Psychopharmaka)

Symptome von Impotenz

Impotenz oder erektile Dysfunktion zeichnet sich dadurch aus, dass der Penis des Mannes nicht steif genug wird oder nicht lange genug steif bleibt, um befriedigenden Geschlechtsverkehr durchzuführen. Diese Situation kann immer mal wieder bei jedem Mann auftreten.

Wenn dieses Problem jedoch über einen längeren Zeitraum (von mindestens 6 Monaten) und in mehr als zwei Dritteln aller Versuche auftritt, handelt es sich um ein krankheitsrelevantes Symptom einer behandlungsbedürftigen Störung.

In den meisten Fällen von hauptsächlich organisch bedingter Impotenz nehmen die Symptome in ihrer Häufigkeit im Laufe der Zeit zu. Oft berichten Patienten, dass sie zunächst beim Geschlechtsverkehr mit dem Partner / der Partnerin auftreten, dann irgendwann bei der Masturbation. Hat sich die erektile Dysfunktion manifestiert, bleiben die normalen Erektionen in bestimmten Phasen des Schlafes aus.

Bei vorrangig psychisch bedingter Impotenz kann sich die Erektionsstörung von einem auf den anderen Tag zeigen, ohne dass es dafür vorher Anzeichen gab. Bei der Mehrheit der Betroffenen - insbesondere in höherem Alter - sind organische Ursachen für die erektile Dysfunktion verantwortlich. Psychische Ursachen finden sich dagegen häufiger bei jüngeren Männern.

In manchen Fällen geht die Erektionsstörung mit anderen sexuellen Funktionsstörungen einher. Manche Patienten berichten von vorzeitigem Samenerguss oder verzögertem Samenerguss.

Diagnostik von Impotenz

Da Erektionsstörungen ein Symptom einer anderen Erkrankung oder die Nebenwirkung von Medikamenten sein können, kommt einer umfassenden Diagnostik hier eine besonders große Bedeutung zu. Um eine sichere Diagnose zu stellen, bedarf es mehrerer Methoden. An erster Stelle steht das ausführliche Arzt-Patienten-Gespräch (Anamnese). Hier erfragt der Arzt:

  • die Art und Häufigkeit der sexuellen Probleme
  • die derzeitige und vergangene persönliche / psychische Situation des Patienten
  • bestehende Erkrankungen oder Verletzungen
  • Medikamenteneinnahme
  • aktueller Lebensstil (Ernährung, Bewegung, Stress, Alkohol-, Nikotin- und Drogenkonsum)

In Abhängigkeit von der Anamnese folgen weitere Untersuchungen. Zunächst führt der Arzt eine Untersuchung des Körpers insgesamt und von Penis und Hoden im speziellen durch. Das Abtasten der Prostata ist ebenfalls üblich. Zusammen mit allgemeinen Gesundheitsdaten wie Gewicht, Bauchumfang, Puls und Blutdruck geben die Untersuchungsergebnisse Aufschluss über eventuelle Ursachen oder mögliche, bislang noch nicht erkannte, Begleiterkrankungen.

Neben der körperlichen Untersuchung wird das Blut des Patienten untersucht. Insbesondere sind hier der Blutzucker, das Lipidprofil und das Testosteron von Interesse. Je nach Fall sieht sich der Arzt noch weitere Blutwerte (zum Beispiel Leber- oder Nierenwerte) an.

Deuten die bisherigen Untersuchungsergebnisse auf eine Durchblutungsstörung hin, ist es üblich, einen sogenannten Schwellkörper-Injektionstest (SKIT) und eine Ultraschalluntersuchung zur genaueren Untersuchung durchzuführen.

Hierbei spritzt der Arzt ein gefäßerweiterndes Medikament in den Penis, sodass eine Erektion auftritt. Währenddessen misst er den arteriellen Blutzufluss in die Schwellkörper und erhält so wichtige Informationen über den aktuellen Zustand der Schwellkörper und Blutgefäße.

Behandlung von Impotenz

Bei der Behandlung von Erektionsstörungen gibt es verschiedene Ansätze, die einzeln oder in Kombination zum Einsatz kommen können. Häufig erfolgt eine medikamentöse Behandlung in Form von oral einzunehmenden Arzneimitteln.

Die bekanntesten Wirkstoffegruppe sind die sogenannten PDE-5-Hemmer, die unter den Handelsnamen Viagra, Cialis, Levitra oder Spedra erhältlich sind. Je nach enthaltenem Wirkstoff zeichnen sich diese Medikamente durch unterschiedlich langen Wirkeintritt und Wirkdauer aus.

Viagra, Cialis, Levitra und Spedra Viagra, Cialis, Levitra und Spedra

Insbesondere bei psychisch bedingten Erektionsstörungen kommt in einigen Fällen der Wirkstoff Yohimbin zum Einsatz, der jedoch - anders als PDE-5-Hemmer - nicht unmittelbar vor dem Geschlechtsverkehr, sondern regelmäßig eingenommen werden soll.

Daneben gibt es Wirkstoffe, die lokal anzuwenden sind. Hierzu gehört Alprostadil, ein Wirkstoff, der im Rahmen der Schwellkörper-Auto-Injektions-Therapie (SKAT) zum Einsatz kommt. Mit einer sehr dünnen Nadel wird der Wirkstoff direkt in die Schwellkörper gespritzt, die nach etwa 10 Minuten zu einer Erektion führen.

Eine andere Methode der lokalen Wirkstoffanwendung stellt das Medicated Urethral System for Erection (MUSE) dar, das ebenfalls den Wirkstoff Alprostadil verwendet. Dieser wird aber in Tablettenform mithilfe eines Applikators direkt in die Harnröhre eingeführt.

Ist die erektile Dysfunktion auf einen Testosteronmangel zurückzuführen, bietet sich eine Hormontherapie an, bei der Testosteron zugeführt wird. Dies kann in Form von Tabletten, Spritzen, Pflastern oder Salben erfolgen.

Neben der medikamentösen Behandlung empfehlen Ärzte manchmal die Verwendung mechanischer Hilfsmittel. Hierzu gehören unter anderem Vakuum-Erektionshilfen (oder: Vakuumpumpe, Penispumpe). Hierbei wird der Penis in einen Kunststoffzylinder gesteckt, in dem mithilfe einer Pumpe ein Vakuum beziehungsweise Unterdruck entsteht.

Durch diesen Druck strömt das Blut in die Schwellkörper und der Penis wird steif. Ist das gewünschte Ergebnis erzielt, wird ein Penisring über den Penis gezogen, sodass das Blut nicht mehr aus den Schwellkörpern abfließen kann und die Erektion aufrechterhalten wird.

Penisringe sind außerdem dann zu empfehlen, wenn die Erektion auf natürliche Weise entsteht, aber nicht lang genug aufrechterhalten werden kann. Achtung: Da sie in gewisser Weise einen Blutstau verursachen, dürfen diese höchstens 30 Minuten getragen werden.

In schweren Fällen, in denen keine anderen Behandlungsmethoden Wirkung gezeigt haben, kann ein chirurgischer Eingriff vielleicht helfen. Bei Impotenz aufgrund von Durchblutungsstörungen können Gefäßoperationen die Symptome verbessern. Eine höhere Erfolgsrate weisen Implantate auf, die als biegsame oder aufpumpbare Variante in die Schwellkörper eingesetzt werden.

Da erektile Dysfunktionen meistens mit psychischen Ursachen oder Beeinträchtigungen einhergehen, kann es sinnvoll sein, diese je nach Schweregrad im Rahmen einer Sexualberatung, Sexual- oder Psychotherapie zu behandeln.

Schließlich gibt es noch eine Vielzahl von weiteren alternativen Behandlungsmethoden. Zu ihnen gehören beispielsweise das Beckenbodentraining, die elektrische Stimulation des Beckenbodens und der Schwellkörper, Akupunktur sowie diverse pflanzliche Mittel, die aus Heilpflanzen gewonnen werden.

Wie kann ich Medikamente gegen Impotenz online kaufen? Fragen und Antworten

Medikamente gegen Impotenz online kaufen - aber wie?

Verschreibungspflichtige Medikamente gegen Impotenz können bei medilico bequem und diskret online gekauft werden. Allerdings ist dazu ein Rezept nötig. Über unseren Online-Service ist es möglich, ein von unseren Ärzten ausgestelltes Rezept zu bekommen. Unsere Kunden erhalten garantiert ein Originalmedikament. Das Aufsuchen einer Praxis mit langen Wartezeiten und das manchmal peinliche Beratungsgespräch mit dem Arzt entfallen.

Dazu ist nur ein Online-Fragebogen auszufüllen. Das Ganze dauert nur ungefähr fünf Minuten. Unser spezialisiertes Ärzteteam überprüft die Informationen und den Gesundheitszustand. Bei entsprechender Indikation wird ein Rezept ausgestellt. Bereits am nächsten Werktag können unsere Kunden per Expresslieferung ihr Medikament in Empfang nehmen.

Wie sicher ist die Onlinebestellung von Medikamenten gegen Impotenz über medilico?

Die für medilico arbeitenden Ärzte sind in London ansässig und von der Medizinbehörde Englands, dem GMC (General Medical Council) zugelassen. Die Medikamente selbst sind Originalpräparate (Viagra, Cialis, Levitra und Spedra) und besitzen die Zulassung der offiziellen medizinischen Regulierungsbehörde MHRA (Medicines & Healthcare Products Regulatory Agency).

Unser Ärzteteam wird ein Rezept für Arzneimittel gegen Erektionsstörungen nur dann ausstellen, wenn der Patient hierfür geeignet ist und keine Gegenanzeigen vorliegen. Wir von medilico sind eine im medizinischen Sektor angesiedelte Organisation unter Aufsicht der Care Quality Commission). Hohe Qualitätsstandards stellen sicher, dass nur Medikamente verkauft werden, welche die strengen klinischen Tests bestanden haben.

Wie kommt der Preis von Behandlung gegen Impotenz zustande?

Der Endpreis von Medikamenten gegen Potenzstörungen setzt sich bei medilico aus mehreren Komponenten zusammen. Da ist einmal der Preis für das Originalmedikament selbst. Hinzu kommen die Beratung durch einen Facharzt, die Rezeptgebühr und Versand und Verpackung.

Ist es möglich Medikamente gegen Impotenz rezeptfrei zu kaufen?

Es ist in Deutschland weiterhin nicht möglich, Original Medikamente gegen Impotenz ohne ärztliches Rezept zu kaufen, da es sich um verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Der Rezept-Service von medilico ist daher eine günstige Alternative zum Arztbesuch.

Vor Offerten im Internet "potenzsteigernde Medikamente rezeptfrei" sei dringend gewarnt. Hierbei handelt es sich um minderwertige Fälschungen. Im günstigsten Fall besitzen sie keinerlei Wirkung, können aber aufgrund der in ihnen enthaltenen Substanzen gefährlich für die Gesundheit sein.

Werden die Kosten für Medikamente gegen Impotenz von meiner Krankenkasse übernommen?

Seit der Gesundheitsreform 2004 werden von den Kassen keine Kosten übernommen, die laut Definition die Lebensqualität verbessern. Die Kosten für die Diagnostik der erektilen Dysfunktion (Potenzstörung) werden unter bestimmten Umständen erstattet.

Quellen:

  1. Erektile Dysfunktion: Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie. Deutsches Ärzteblatt / Jg. 102, Heft 23, 10. Juni 2005. URL: aerzteblatt.de
  2. Diagnostik und Therapie der erektilen Dysfunktion. Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie. Herausgegeben von der Kommission Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. URL: dgn.org
  3. Erektile Dysfunktion. Autor Dr. med. Martin Roth. URL: aerzteverbund-wuppertal.de
  4. Leitlinie erektile Dysfunktion. Journal für Urologie und Urogynäkologie 2008; 15 (Sonderheft 6) (Ausgabe für Österreich), 7-8. URL: kup.at
  5. Erektionsstörung – erektile Dysfunktion – ED. Sexualtherapie und Sexualberatung. Geschrieben von Dr. med. Peter Gehrig. Zürcher Institut für klinische Sexologie & Sexualtherapie. URL: ziss.ch

Aktualisiert am 24.04.2017

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