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Viagra ist das weltweit bekannteste Medikament gegen Erektionsprobleme und hat bereits Millionen von Männern zu einem erfüllten Sexleben verholfen. Wenn Sie Viagra kaufen möchten, benötigen Sie ein Rezept von unserem Ärzteteam. Hierzu füllen Sie einfach unseren kurzen Online-Fragebogen aus, woraufhin unsere Ärzte Ihre Eignung für Viagra prüfen. Das Medikament wird Ihnen dann bequem am nächsten Werktag per Expressversand an Ihre Wunschadresse zugesandt.

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Wie kann ich Viagra online kaufen?

Um Viagra online kaufen zu können, benötigen Sie ein Rezept von unseren Ärzten. Unser bequemer Online-Service ermöglicht es Ihnen, ein Rezept zu bekommen und direkt das Originalmedikament zu bestellen, ohne extra einen Arzttermin machen zu müssen. Sie ersparen sich dadurch nicht nur lästige Wartezeiten, sondern auch das peinliche Gespräch mit Ihrem Arzt.

Wenn Sie Viagra kaufen möchten, füllen Sie einfach unseren kurzen Online-Fragebogen in 5 Minuten aus. Unser Ärzteteam wird Ihre Informationen sowie Gesundheitszustand überprüfen und bei Eignung ein Rezept ausstellen. Wir bieten Ihnen kostenlose Lieferung am nächsten Werktag per Expressversand.

Ist es sicher, Viagra bei medilico online zu bestellen?

Unsere in London ansässigen Ärzte sind von der englischen Medizinbehörde (dem GMC, General Medical Council) akkreditiert. Alle unsere Medikamente sind Originalmedikamente und sind von der offiziellen medizinischen Regulierungsbehörde zugelassen (Medicines & Healthcare Products Regulatory Agency, MHRA).

Unser Ärzteteam stellt zudem nur denjenigen Patienten ein Rezept für Viagra aus, für die das Medikament geeignet ist. Darüber hinaus sind wir eine medizinische Organisation, die von der englischen Kommission Care Quality reguliert wird (Care Quality Commission) und wir bieten nur Medikamente an, welche die obligatorischen klinischen Tests bestehen, bevor diese für Patienten freigegeben werden.

Wie setzt sich der Viagra Preis zusammen?

Der Viagra Preis auf medilico beinhaltet die Kosten für die fachärztliche Beratung, die Rezeptausstellung, Versand & Verpackung sowie das Originalmedikament. Falls Sie nur ein Rezept bestellen, fallen die Kosten für das Medikament selbstverständlich weg.

Kann ich Viagra rezeptfrei kaufen?

Original Viagra rezeptfrei zu kaufen ist in Deutschland nicht möglich, da es sich um ein verschreibungspflichtiges Medikament handelt, für welches Sie ein gültiges Rezept von einem Arzt benötigen. Von Angeboten im Internet welche Viagra rezeptfrei anbieten sollten Sie absehen, da es sich hierbei um gefährliche Fälschungen handelt, die Ihrer Gesundheit schaden.

Wird Viagra von der Krankenkasse erstattet?

Krankenkassen übernehmen seit der Gesundheitsreform 2004 keine Kosten für Arzneimittel, welche lediglich die Lebensqualität verbessern. Die Kosten für die Diagnose einer erektilen Dysfunktion, können unter Umständen erstattet werden.

Definition & Anwendung

Was ist Viagra und wofür wird es angewandt?

Viagra ist ein verschreibungspflichtiges Medikament zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (auch bekannt als Impotenz). Viagra ist der Markenname des Wirkstoffes Sildenafil Citrat und wird am häufigsten dazu verwendet, Männern mit Potenzproblemen zu einer Erektion zu verhelfen, die für zufriedenstellenden Geschlechtsverkehr ausreicht.

Potenzmittel Viagra gegen Impotenz Viagra gegen Impotenz

Für wen ist Viagra geeignet?

Viagra ist generell für Männer ab 18 Jahren geeignet, bei Frauen erzielt das Medikament keinerlei Wirkung und kann zu gefährlichen Nebenwirkungen führen. Die Wirkung ist bei jungen Männern genauso effektiv wie bei älteren Männern.

Die Geschichte von Viagra

Viagra wurde von Pfizer Pharmaceuticals entwickelt und landete zu Beginn beinahe auf der Liste der gescheiterten Medikamente. Das Medikament wurde im Jahr 1989 ursprünglich zur Behandlung von Männern mit hohem Blutdruck sowie Angina pectoris entwickelt und dann schließlich 1991 von Dr. Nicholas Terrett mit dem Markennamen Viagra patentiert. Studien bis 1992 erwiesen Viagra jedoch als unwirksam in der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Pfizer entdeckte allerdings, dass eine Nebenwirkung des Medikaments eine effektive Wirkung gegen erektile Dysfunktion aufwies, weshalb Pfizer Viagra ab 1994 als Medikament gegen erektile Dysfunktion bewarb. Marktreife erfuhr Viagra dann schließlich 1998, nachdem es alle klinischen Tests bestand und von der amerikanischen Arzneimittelbehörde (FDA) zugelassen wurde.

Das Patent des Viagra Herstellers Pfizer lief in Europa bis zum Jahr 2013. Nach dem Ablauf des Patents ist der Wirkstoff Sildenafil nun auch als Viagra Generikum erhältlich.

Pharmazeutische Angaben & Pharmakokinetik

Inhaltsstoffe und Bestandteile von Viagra Tabletten

Filmüberzug:

  • Hypromellose
  • Titandioxid (E 171)
  • Lactose-Monohydrat
  • Triacetin
  • Indigocarmin, Aluminiumsalz (E 132)

Tablettenkern:

  • Mikrokristalline Cellulose
  • Calciumhydrogenphosphat
  • Croscarmellose-Natrium
  • Magnesiumstearat

Aufbewahrung & Entsorgung von Viagra Tabletten

Viagra sollte stets für Kinder unzugänglich aufbewahrt und nicht über 30 °C gelagert werden. Um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen, bewahren Sie die Tabletten in der Originalverpackung auf.

Verwenden Sie Viagra nur bis zu dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung vermerkten Verfallsdatum ("Verwendbar bis/ Best before"). Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Viagra Tabletten sind bis zu 5 Jahre haltbar.

Entsorgen Sie Viagra nicht über den Hausmüll oder im Abwasser, insbesondere nicht über die Toilette oder das Waschbecken, da hierdurch die Umwelt und der Wasserkreislauf stark belastet werden. Fragen Sie Ihren Apotheker nach einer adäquaten Entsorgungsmethode.

Resorption (Wirkstoffaufnahme) & Elimination

Sildenafil wird nach oraler Gabe mit einer mittleren Bioverfügbarkeit von 41% schnell resorbiert. Das bedeutet, dass 41% des Wirkstoffes schnell im Blutkreislauf zur Verfügung stehen und am Wirkungsort zum Einsatz kommen können. Die maximale Konzentration im Blutplasma wird innerhalb von 30 bis 120 Minuten (Mittel: 60 Minuten) im nüchternen Zustand erreicht. Bei Einnahme von Sildenafil mit einer Mahlzeit verzögert sich die Wirkstoffaufnahme um bis zu 60 Minuten.

Die Halbwertszeit von Sildenafil beträgt 3 bis 5 Stunden. Dementsprechend kann der Wirkstoff Sildenafil bis zu 10 Stunden im Körper verbleiben und nachweisbar sein bzw. mit anderen Medikamenten interagieren.

Wie wirkt Viagra?

Viagra wirkt, indem es den Blutzufluss in den Penis erhöht, wenn ein Mann sexuell erregt wird. Durch diesen Prozess wird eine starke und harte Erektion erreicht, die auch aufrecht erhalten werden kann.

Wenn ein Mann sexuell erregt wird, sendet sein Gehirn Signale an die Muskelzellen in seinem Penis, wodurch sich diese entspannen. Dies erhöht den Blutfluss in den Penis, wodurch eine Erektion entsteht. Erektile Dysfunktion tritt auf, wenn dieser Prozess gestört ist.

Viagra sorgt dafür, dass dieser Prozess normal funktioniert und sogar verstärkt wird. Viagra enthält den Wirkstoff Sildenafil, welcher zur Gruppe der PDE-5-Hemmer gehört. PDE-5 sorgt im Körper dafür, dass Erektionen abgebaut werden. Indem Viagra dieses Enzym hemmt, können Erektionen nach sexueller Erregung sehr leicht entstehen und halten zudem länger an. Eine natürlich auftretende Erektion ist während der Wirkungsdauer von Viagra somit jederzeit möglich.

Wie wirken PDE-5-Hemmern? Wirkung von PDE-5-Hemmern

Wie lange wirkt Viagra?

Die Wirkung von Viagra hält 4 bis 5 Stunden an. Das bedeutet jedoch nicht, dass Ihre Erektion so lange andauern wird oder dass Sie eine Dauererektion bekommen. Sie können in diesem Zeitraum jedoch viel schneller und einfacher eine sehr harte Erektion erreichen, welche für eine Penetration ausreichend ist und zuverlässig anhält.

Wie effektiv ist Viagra?

Viagra wurde in klinischen Studien bei 75% der Männer mit erektiler Dysfunktion als wirksam erwiesen. Wie ein bestimmter Mensch auf Viagra anspricht hängt jedoch sehr stark von der zugrunde liegenden Ursache seiner erektilen Dysfunktion, der Schwere der Ursache und dem Ausmaß der sexuellen Stimulation ab. Des Weiteren hängt die Wirksamkeit von dem bereits konsumierten Alkohol, der Mahlzeit vor der Einnahme von Viagra, sowie der generellen Ermüdung des Penis ab.

Wenn Sie vor der Einnahme von Viagra zuviel Alkohol getrunken haben kann es sein, dass sich die Wirkung nicht entfalten kann. Sehr fettreiche Mahlzeiten schränken zudem die Schnelligkeit des Wirkungseintritts und die Verfügbarkeit des Wirkstoffes im Körper stark ein. Falls Sie außerdem am Tag der Einnahme oder die Tage davor sehr viel Sex hatten kann es vorkommen, dass selbst Viagra nicht zur erwünschten Erektion verhilft.

Wenn Viagra bei der ersten Anwendung Ihre Erektion nicht verbessert, sollten Sie die Anwendung erneut versuchen. Der Grund dafür kann auf eine große Anzahl von Faktoren zurückzuführen sein und bedeutet nicht notwendigerweise, dass Viagra eine unwirksame Behandlungsoption für Sie ist. Sie sollten Viagra mindestens 8 mal anwenden, bevor Sie eine alternative Behandlung oder eine höhere Dosis testen.

Wie lange dauert es, bis die Wirkung eintritt?

Im Durchschnitt wird Viagra innerhalb von 1 Stunde wirksam, wenn Sie eine Tablette auf nüchternen Magen einnehmen. Wenn Sie Viagra mit zu viel Alkohol oder nach einer sehr fetthaltigen Mahlzeit einnehmen, kann sich der Wirkungseintritt stark verzögern.

Behebt Viagra die zugrunde liegenden Ursachen der Erektionsprobleme?

Viagra kann keine physischen Ursachen von Erektionsstörungen heilen. Falls die Ursachen Ihrer Erektionsstörung jedoch psychischer Natur sind, kann Viagra durchaus dazu beitragen, diese zu beheben. Viagra kann Ihnen dabei helfen, wieder erfolgreichen Geschlechtsverkehr zu haben und dadurch neues Selbstbewusstsein zu erlangen. Dadurch verlieren Sie Versagensängste oder Nervosität vor dem Akt und können womöglich sogar wieder ohne Viagra Sex haben.

Einnahme & Dosierung

Wie nehme ich Viagra richtig ein - Beachten Sie folgende Punkte um den maximalen Nutzen aus der Anwendung von Viagra zu ziehen:

  • Viagra sollte eine Stunde vor dem Sex auf nüchternen Magen eingenommen werden (der Verzehr einer Mahlzeit mit hohem Fettgehalt verzögert den Wirkungseintritt von Viagra)
  • Sie sollten vor der Einnahme in Stimmung für Sex sein sowie entspannen, andernfalls kann Viagra nicht seine volle Wirkung entfalten
  • Die Wirkung von Viagra hält 4 bis 5 Stunden an und sollte nur eingenommen werden, wenn Sie planen Sex zu haben
  • Sie sollten vor der Einnahme nicht mehr als ein oder zwei Gläser Alkohol trinken, da Alkohol die Wirkung von Viagra abschwächt und das Risiko auf Nebenwirkungen erhöht
  • Viagra sollte nie mit anderen Potenzmitteln wie Cialis, Levitra oder Spedra kombiniert werden
  • Sie sollten im Zeitraum von 24 Stunden nie mehr als eine Viagra-Tablette einnehmen

Welche Dosierung sollte ich wählen?

Die empfohlene Anfangsdosis für Viagra (Sildenafil) ist eine 50mg Tablette 1 Stunde vor dem Geschlechtsverkehr. Falls Sie mit der 50mg-Dosis den gewünschten Effekt erzielen, jedoch ungewollte Nebenwirkungen auftreten, sollten Sie die Dosis auf 25mg senken. Wenn bei der 50mg-Dosierung nach der vierten Anwendung nicht die gewünschte Wirkung eintritt und Sie keine Nebenwirkungen erfahren, erhöhen Sie die Dosis auf 100mg.

Wenn für Sie bei der 100mg-Dosierung nach der achten separaten Anwendung keine Wirkung eintritt, sollten Sie die Behandlung beenden und Ihren Arzt kontaktieren. Sie sollten Viagra (Sildenafil) nicht mehr als 1x täglich einnehmen, da dies die Wirksamkeit nicht erhöhen kann, aber dahingegen die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen steigt.

Überdosierung

In Studien erhielten gesunde Probanden Viagra Einzeldosen bis zu 800mg. Die dabei beobachteten Nebenwirkungen waren ähnlich wie die bei niedrigeren Dosierungen, lediglich Häufigkeit und Schweregrad waren erhöht.

Dosen von 200 mg führten nicht zu einer stärkeren Wirksamkeit, jedoch traten Nebenwirkungen wie Kopfschmerz, Rötungen, Schwindel, Verdauungsstörung, Verstopfung der Nase und Sehstörungen häufiger auf.

Bitte beachten Sie, dass eine Überdosierung von Viagra (Einnahme von mehr als 100mg täglich) die Intensität bzw. Stärke der Wirkung nicht erhöht.

Nebenwirkungen

Folgende Tabelle fasst die 5 häufigsten Nebenwirkungen und die prozentuale Häufigkeit in Abhängigkeit der Dosierung zusammen, wie sie in klinischen Studien von Anwendern gemeldet wurden:

Nebenwirkung/Dosis 25mg 50mg 100mg
Kopfschmerzen 16% 21% 28%
Hautrötungen 10% 19% 18%
Verdauungsstörungen 3% 9% 17%
Abnormes Sehen (Blaues Sehen) 1% 2% 11%
Verstopfte Nase 4% 4% 9%

Weitere Informationen können Sie auf unserer Seite zu den Viagra Nebenwirkungen nachlesen oder der Packungsbeilage entnehmen.

Wechselwirkungen & Warnhinweise

Viagra kann mit einigen Medikamenten in Wechselwirkung treten, wenn diese gleichzeitig eingenommen werden. Zudem sollten manche Männer Viagra nicht einnehmen. Bitte beachten Sie folgende Hinweise zu Wechselwirkungen sowie den Warnhinweisen.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Viagra kann die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen und umgekehrt. Hierdurch können Nebenwirkungen entstehen, verstärkt werden oder die Wirkung eines der eingenommen Präparate kann gänzlich versagen.

Folgende Medikamentengruppen und Substanzen können zu gefährlichen Wechselwirkungen führen, wenn Sie gleichzeitig mit Viagra eingenommen werden:

  • Alpha-Blocker (gegen Bluthochdruck oder Prostataprobleme
  • HIV-Protease Inhibitoren
  • Einige orale Antifungizide (z.B. Sporanox)
  • Medikamente gegen hohen Blutdruck (v.a. Amlodipin)
  • Einige Antibiotika (z.B. Clarithromycin)
  • Andere PDE-5-Hemmer (Cialis, Spedra, Levitra)

Kombinieren Sie Viagra außerdem auf keinen Fall mit den folgenden Medikamentenarten oder chemischen Substanzen:

  • Nitrate gegen Bluthochdruck
  • Amyl-Nitrite (z.B sog. "Poppers")
  • Guanylylcyclasen (z.B. Riociguat gegen pulmonale Hypertonie)

Generell dürfen Sie Viagra nicht einnehmen, wenn Sie gegen Sildenafil oder einen der weiteren Bestandteile allergisch sind.

Informieren Sie vor der Einnahme von Viagra generell Ihren Arzt, falls Sie ein Präparat aus einer der oben gelisteten Medikamentengruppen einnehmen. Der Wirkstoff Sildenafil reagiert zudem mit Grapefruits bzw. Grapefruitsaft, wobei ein gefährlich niedriger Blutdruck entstehen kann. Sehen Sie deshalb von einer Kombination von Grapefruit (in jeglichen Formen) und Viagra ab.

Warnhinweise: Wann darf Viagra nicht eingenommen werden?

Nehmen Sie Viagra auf keinen Fall ein, wenn Sie:

  • an einer schweren Nieren- oder Leberfunktionsstörung leiden
  • an einer seltenen Augenkrankheit, wie Retinitis pigmentosa leiden
  • bereits einen Sehverlust auf Grund der Krankheit NAION erlitten haben

Kontaktieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn:

  • Ihre Erektion länger als 4 Stunden anhält
  • Sie einen plötzlichen Seh- und oder Hörverlust erleiden
  • Sie während dem Geschlechtsakt Schmerzen in der Brust spüren

Viagra in klinischen Studien

Die klinische Analyse von Viagra wurde in vier Hauptstudien eingeteilt. Insgesamt nahmen 1690 Männer im Alter von 19 bis 87 Jahren teil. Innerhalb eines Zeitraums zwischen 12 und 26 Wochen wurde das Medikament mit einem Placebo (Scheinbehandlung) verglichen. 2667 Männer im Alter zwischen 23 und 89 Jahren waren als Probanden in weiteren Studien vertreten.

In zwei der Studien wurden feste Dosierungen verwendet. Das bedeutet, den Patienten wurden über den gesamten Testzeitraum jeweils eine Dosis von 25, 50 oder 100 mg zugewiesen. Bei zwei weiteren Studien wurden flexible Dosierungen verabreicht. Dabei begannen die Patienten jeweils mit 25 mg. Je nachdem wie das Ergebnis (Toleranz) ausfiel, wurde die Dosis auf 50 oder 100 mg erhöht.

Zudem wurden auch Patienten mit Diabetes und Rückenmarksverletzungen in Studien untersucht. Die Fähigkeit der Männer, eine Erektion zu bekommen und aufrechtzuerhalten - der Hauptindikator für die Wirksamkeit von Viagra - wurde mithilfe eines speziellen Fragebogens erfasst. Diesen konnten die Teilnehmer zu Hause anhand eines Scoringsystems, das auf einer Fünf-Punkte-Skala basiert, ausfüllen. Hierfür wurde der "Internationale Index für die erektile Funktion" verwendet.

Ergebnisse der Studien

In allen Studien war Viagra signifikant wirksamer als die verwendeten Placebos. Auch in den Studien mit festen Dosierungen berichteten die Patienten über eine Verbesserung der Erektionen durch Viagra mit folgenden Erfolgsquoten (Vgl. European Medicines Agency 2016):

  • Dosierung 25 mg: Erfolgsquote 62 %
  • Dosierung 50 mg: Erfolgsquote 74 %
  • Dosierung 100 mg (stärkste Dosierung): Erfolgsquote 82 %

Verglichen mit diesen Ergebnissen lag beim Placebo die Erfolgsquote unter 25 %. Dabei waren die Ergebnisse unabhängig von der Schwere und Ausprägung der Erektionsstörung, der Herkunft, vom Alter oder vom Body-Mass-Index.

In drei weiterführenden Studien wurde die langfristige Wirksamkeit von Viagra untersucht. Mehr als 95 % der Anwender, die an der Langzeittherapie (ein bis drei Jahre) mit Sildenafil teilnahmen, berichteten, dass sie mit ihren Erektionen und der Wirkung der Behandlung zufrieden waren.

Anwendung von Viagra bei Männern mit vorzeitigem Samenerguss, Diabetes und Rückenmarksverletzung

Um die Sicherheit und Wirksamkeit von Viagra zu bestimmen, wurde eine Studie mit Diabetikern durchgeführt, von denen auch Untergruppen mit zusätzlichem Herzkreislauf-Risiko gebildet wurden. Zu diesen Risikopatienten zählten Raucher und Patienten mit Bluthochdruck sowie Fettstoffwechselstörungen. 974 Männer nahmen insgesamt an dieser Studie teil. Wie die Analyse des Datenpools zeigte, wurde Sildenafil von Männern mit Diabetes und gleichzeitigen Erektionsproblemen gut vertragen. Dabei wurde festgestellt, dass sich die Erektionsfähigkeit unabhängig von zusätzlichen Herzkreislauf-Risikofaktoren (kardiovaskulär) verbesserte.

Bei Männern mit vorzeitigem Samenerguss verbesserte Viagra die sexuelle Zufriedenheit und die Ejakulationskontrolle. Darüber hinaus konnte die Refraktärzeit verringert werden. Das ist die Zeit, die benötigt wird, um nach einem Erguss eine neue Erektion aufzubauen. Jedoch konnte die Zeit bis zum Samenerguss mithilfe von Viagra nicht signifikant erhöht werden.

Bei Patienten mit Rückenmarksverletzungen und guter Verträglichkeit von Viagra ergab sich eine Erfolgsquote von 72 % (erfolgreicher Geschlechtsverkehr).

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