Obwohl bekannt ist, dass Rauchen in den Industrienationen die häufigste Ursache für vorzeitigen Tod ist, rauchen etwa 30 % der Bevölkerung aktiv. Die Folgen des Rauchens sind vielfältig und umfassen Krebserkrankungen, Herzkreislauferkrankungen, erektile Dysfunktion (Impotenz), Lungenerkrankungen, erhöhtes Risiko für Lungenentzündungen und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus und Leberzirrhose.

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Champix

Hergestellt von Pfizer

Champix ist ein rezeptpflichtiges Arzneimittel zur Raucherentwöhnung. Studien belegen, dass eine Raucherentwöhnung mit Champix deutlich höhere Erfolgschancen hat als ein Rauchstopp ohne Hilfsmittel. Bei medilico können Sie Champix online bestellen. Rezeptausstellung und Expressversand sind im Preis inkludiert.

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Definition von Raucherentwöhnung

Obwohl bekannt ist, dass Rauchen in den Industrienationen die häufigste Ursache für vorzeitigen Tod ist, rauchen etwa 30 % der Bevölkerung aktiv. Derzeit sind es prozentual noch deutlich mehr Männer (31 % im Jahr 2012) als Frauen (24 % im Jahr 2012), die rauchen, wobei der Anteil rauchender Frauen in den letzten Jahren stetig ansteigt. Jährlich sterben in Deutschland mehr als 100.000 Menschen durch das Rauchen, davon etwa 3000 an den Folgen des Passivrauchens.

Während das Nikotin die Abhängigkeit verursacht, sind die übrigen Inhaltsstoffe wie Cadmium, Benzol, Benzpyren und Kohlenmonoxid für die gesundheitlichen Schäden verantwortlich. Die Folgen des Rauchens sind vielfältig und umfassen Krebserkrankungen (unter anderem Mundboden-, Lippen-, Lungen-, Blasen-, Bauchspeicheldrüsen-, Speiseröhren-, Magen-, Leber-, Nieren-, Brust-, Prostata-, Gebärmutterhals- und Blutkrebs), Herzkreislauferkrankungen (beispielsweise Koronare Herzkrankheit, Schlaganfall, Herzinfarkt, Bluthochdruck, periphere arterielle Verschlusskrankheiten, Aneurysmata, Thombangitis obliterans und erektile Dysfunktion (Impotenz)), Lungenerkrankungen (chronisch obstruktive Lungenkrankheit (COPD), erhöhtes Risiko für Lungenentzündungen insbesondere durch Influenza-Virus und Tuberkulose) und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus und Leberzirrhose.

Wie gefährlich ist Rauchen wirklich? Die Folgen des Rauchens

Auf Nachfrage geben etwa 80 % der Raucher an, dass sie mit dem Rauchen aufhören wollen. Allerdings gelingt der Rauchstopp häufig nur kurzfristig oder gar nicht und die Rückfallquote nach kurzfristigem Rauchstopp ist hoch. Die Ursachen, weshalb der Rauchstopp nicht erreicht wird, sind vielfältig und bei jedem Raucher unterschiedlich.

Nikotinentwöhnung und Entzugserscheinungen

Im Rahmen der Nikotinentwöhnung können körperliche und psychische Entzugssymptome auftreten. Wie stark die Entzugserscheinungen sein werden, ist unter anderem abhängig von der Dauer und Menge des Nikotinkonsums, persönlichen Faktoren, die auch mögliche psychische Erkrankungen betreffen, sowie der Methode der Entwöhnung. In Studien ließ sich beobachten, dass die stärkere Ausprägung der Bereitschaft, mit dem Rauchen aufzuhören, mit geringeren Entzugserscheinungen einherging.

Die haufigsten Entzugserscheinungen beim Rauchen Nikotinentwöhnung und Entzugserscheinungen

Im Vordergrund stehen Symptome wie Verschlechterung der Stimmung und Depression, vermehrtes Hungergefühl, verminderte Konzentrationsfähigkeit, Unruhe, Angst und Schlafstörungen. Zudem kann das Verlangen nach einer Zigarette (Craving) für den Einzelnen sehr belastend sein. Schlafstörungen können unterschiedlich ausfallen und sowohl Einschlafschwierigkeiten als auch Durchschlafschwierigkeiten und andere Schlafprobleme wie nicht oder wenig erholsamen Schlaf umfassen. Stimmungsschwankungen können Traurigkeit, Frustration und leichte Reizbarkeit sowie Ärger beinhalten.

Nikotin bremst das Hungergefühl. Dadurch kommt es beim Nikotinverzicht zu vermehrtem Appetit und in Folge bei etwa sechs von zehn Patienten zu einer Gewichtszunahme von durchschnittlich sechs Kilogramm. Die Gewichtszunahme kann bloß vorrübergehend, aber auch dauerhaft sein und wird von vielen als sehr belastend empfunden. Insbesondere bei jungen Frauen stellt die Gewichtszunahme einen häufigen Grund für das Scheitern der Raucherentwöhnung dar.

Vorteile einer Raucherentwöhnung

Die Raucherentwöhnung hat viele positive Wirkungen auf den Körper: Der Blutdruck und der Puls sinken, das Krebsrisiko wird mit jedem Jahr der Rauchkarenz geringer, Geschmacks- und Geruchssinn verbessern sich, die vom Nikotin gelb verfärbten Finger nehmen wieder eine ästhetische natürliche Hautfarbe an und das Fortschreiten der Zahnverfärbung wird gestoppt. Nach einer professionellen Zahnreinigung lässt sich diese Verfärbung sogar aufheben.

Erholung des körpers nach der letzten Zigarette Vorteile einer Raucherentwöhnung

Nach einem Rauchstopp wachsen außerdem die Nägel und Haare gesünder und kräftiger nach und das Hautbild verbessert sich. Darüber hinaus lässt sich das Risiko für schwerwiegende Folgen des Rauchens wie Herzkrankheiten und Herzinfarkt, Schlaganfall und chronische Bronchitis verringern, je länger nicht geraucht wird. Die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit steigt an, sobald mögliche Entzugssymptome abgeklungen sind.

Ein großer weiterer Punkt ist das Geld. Mit dem Zigaretten-Rechner lässt sich ausrechnen, wie viel Geld bereits für Zigaretten ausgegeben wurde - die Summen, die hier zusammenkommen, zeigen deutlich, wieviel Geld sich durch einen Rauchstopp sparen lässt.

Psychische Faktoren sind häufig ein Grund, der dazu führt, dass Menschen mit dem Rauchen anfangen. Ängste, Depression und ein niedriges Selbstwertgefühl machen anfälliger für das Zigarettenrauchen. Allerdings ist die Zigarette nur sehr kurzfristig hilfreich, um die Psyche zu entlasten und produziert im Endeffekt mehr Stress als sie nimmt. Viele Raucher geraten unter Druck, wenn sie das Gefühl haben, sofort dringend rauchen zu müssen oder unbedingt noch Zigaretten kaufen zu müssen. Dieser Stress fällt nach dem Rauchstopp gänzlich weg.

Methoden der Raucherentwöhnung

Entscheiden sich Raucher zum Rauchstopp, sind etwa 80 % kurzfristig erfolgreich und 15 % gelingt es, langfristig auf das Zigarettenrauchen zu verzichten. Etwa die Hälfte der Ex-Raucher hat es geschafft, ohne Hilfsmittel mit dem Rauchen aufzuhören. Als wichtig und hilfreich hat sich Unterstützung durch Familie und Freunde herausgestellt. Zudem gibt es zahlreiche Anreize, um mit dem Rauchen aufzuhören, die nicht nur die Gesundheit betreffen, sondern auch die Lebensqualität und das Geld.

Methoden der Raucherentwöhnung Methoden der Raucherentwöhnung

Wenn diese Anreize nicht ausreichen, kann auf professionelle Unterstützung durch einen Arzt oder Therapeuten zurückgegriffen werden. Einerseits stehen Medikamente wie Vareniclin (Champix) oder Bupropion (Zyban) und die Möglichkeit der Nikotinersatz-Therapie (Kaugummis, Inhaler, Plaster, Tabletten zum Schlucken oder Lutschen, Nasen- oder Mundspray) zur Verfügung, andererseits können Psychotherapie (zum Beispiel eine kognitive Verhaltenstherapie) oder Hypnose unterstützend wirken. Zudem können Akupunktur, E-Zigaretten, Sport und Raucher-Hotlines im Einzelfall nützlich sein, wobei eine studiengestützte Evidenz bislang noch fehlt.

Viele Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung haben Nebenwirkungen. Vareniclin verringert die Symptome des Nikotinentzugs und verhindert eine Suchtbefriedigung durch Rauchen - allerdings können durch die Einnahme Übelkeit, Magen-Darm-Beschwerden, Schlafstörungen und Kopfschmerzen auftreten. Bei bekannten Herzerkrankungen oder psychiatrischen Erkrankungen darf Vareniclin nicht eingenommen werden. Bupropion weist ein ähnliches Spektrum an Nebenwirkungen auf, zu denen Kopfschmerzen, Übelkeit, Tachykardie (erhöhte Pulsfrequenz), Schlafstörungen, aber auch Herzinfarkte und Krampfanfälle zählen.

Die Nikotinersatztherapie erfolgt heutzutage bevorzugt über Plaster, da Nikotin Schleimhautreizungen im Mund und Magen erzeugen kann. Bei einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit ab Stadium II und bei einer symptomatischen koronaren Herzkrankheit darf aufgrund der Risiken keine Nikotinersatztherapie vorgenommen werden.

Nach Abwägen der Vorteile und Nachteile der Methoden zum Rauchstopp sollte die Entscheidung individuell getroffen werden. Führt eine Methode nicht zum Erfolg, sollte festgestellt werden, warum der Rauchstopp scheiterte und im besten Fall eine passende alternative Strategie versucht werden.

Quellen:

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